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Artikel und Hintergründe zum Thema

Mit leistungsstarkem Generator

ICP-OES-Serie mit applikationsbezogenen Modellen

Spectro Analytical Instruments hat ein neue ICP-OES-Geräteserie im Programm. Die neuen Spectroblues zeichnen sich u.a. durch einen leistungsstarken Generator und niedrige Betriebskosten aus.

Spectroblue ICP-OES-Gerät für präzise Analytik mit hoher Produktivität.

Der LDMOS-(Lateral Diffundierter Metall-Oxid-Halbleiter-)Generator dieser ICP-OES-Geräte liefert bis zu 1700 Watt und damit ausreichend Leistung für sämtliche Anwendungsgebiete.

Zu den Vorteilen der neuen Spectroblue ICP-OES zählen:

  • Kürzere Aufwärmzeiten für mehr Produktivität: Herkömmliche, röhrenbasierte Generatoren benötigen nach einem Gerätestart eine Stabilisierungsphase von bis zu 30 min. Mit dem neuen LDMOS-Generator ist das Spectroblue für die meisten Applikationen bereits in weniger als 10 min einsatzbereit.
  • Matrixkompatibilität: Der Generator ist auch bei stark schwankender Plasmalast agil und ermöglicht damit eine hohe Matrixkompatibilität. Auf diese Weise können Proben in niedriger Verdünnung – und höherer Nachweisempfindlichkeit – analysiert werden.
  • Das luftgekühlte System kommt ohne externe Kühlung aus und überzeugt durch niedrige Betriebskosten. Anders als herkömmliche Generatoren beinhaltet der Spectroblue LDMOS-Generator keine Verschleißteile.

Je nach Einsatzbereich ist das Spectroblue Spektrometer in drei verschiedenen Modellen erhältlich:

  • Spectroblue EOP: Axiale Plasmabetrachtung – Bietet hohe Nachweisempfindlichkeit und niedrige Nachweisgrenzen. Ideal für die Analyse von Spurenelementen in Industrie- und Umweltanwendungen.
  • Spectroblue SOP: Radiale Plasmabetrachtung – Ideal, wenn niedrige Nachweisgrenzen von geringerer Priorität sind als hohe Präzision und Richtigkeit bei der Analyse von Proben mit höheren Konzentrationen. Dieses Modell ist zudem geeignet für die Analyse organischer Lösungen und Schlämmen.
  • Spectroblue TI: Twin Interface – Die automatische axiale und radiale Plasmabetrachtung eliminiert den EIE-Effekt und ermöglicht eine genaue Bestimmung von Alkali/Erdalkali-Elementen in komplexen Matrices. Dieses Modell ist ideal für Umweltanwendungen, bei denen neben toxischen Elementen auch Natrium, Kalium oder Kalzium analysiert werden, wie beispielsweise in Abwässern oder Bodenmatrices.
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