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Artikel und Hintergründe zum Thema

Laborkühler

Temperieren ohne Kältemittel

Peter Huber Kältemaschinenbau stellt auf der Analytica den Laborkühler „Piccolo 280 OLÉ“ vor. Das kompakte Gerät eignet sich für Heiz- und Kühlaufgaben. Es arbeitet thermoelektrisch mit Peltiertechnik, d. h. kältemittelfrei und dadurch klimaschonend.

© Peter Huber Kältemaschinenbau

Einsatzschwerpunkt von Piccolo sind Anwendungen mit moderatem Leistungsbedarf und weitgehend konstanten Temperaturen. Eine typische Anwendung ist die Kühlung von Mess- und Laborgeräten wie z. B. Refraktometer, Polarimeter, Elektrophorese-Kammern, optische Messinstrumente, Laser und Fotodioden. Zudem eignet sich das Gerät zum Temperieren bei Qualitätskontrollen, Materialtests und zur Probenvorbereitung und auch für kleinere Chemie-, Photo- und Bioreaktoren sowie Thermoblöcke und Kühlplatten.

Piccolo hat eine Kälteleistung von 280 Watt bei 20 °C und eine Heizleistung von bis zu 700 Watt. Der Arbeitstemperaturbereich reicht von 4 bis 70 °C, die Umwälzpumpe erzielt eine Förderleistung von 1,85 l/min und einen maximalen Förderdruck von 0,95 bar. Piccolo ist für den Betrieb mit nicht-brennbaren Flüssigkeiten wie Wasser oder Wasser-Glykol-Gemischen ausgelegt. Nach Herstellerangaben ist der Kühler durch die moderne Lüftertechnik äußerst leise im Betrieb und benötigt kaum Stellfläche, hat ein geringes Gewicht und ist intuitiv über den „OLÉ“-Regler einfach zu bedienen. Dieser ist mit OLED-Display, USB- sowie RS232-Anschluss ausgestattet.

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Analytica 2022: Halle B2, Stand 315

Quelle: Peter Huber Kältemaschinenbau

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