Umweltverträgliche Kältemittel statt R134a
Ökologisches Temperieren
Eine geplante EU-Neuverordnung über fluorierte Treibhausgase sieht ab 2015 eine schrittweise Reduzierung von teilhalogenierten Fluorkohlenwasserstoffen (HFKW) vor. Wegen ihres hohen Treibhauspotenzials gelten die sogenannten F-Gase als besonders klimaschädigend. Während viele Hersteller derzeit noch primär Geräte mit HFKW-Kältemitteln anbieten, ist die Huber Kältemaschinenbau bereits einen Schritt weiter. 2012 wurden bereits 90 % aller Huber-Geräte mit natürlichen Kältemitteln ausgeliefert. Die Firma gehört damit zu den Vorreitern für ökologische und ressourcenschonende Temperiertechnik und bietet weite Teile des Produktsortiments mit klimafreundlichen Kältemitteln an. Die aktuellen Modelle entlasten die Umwelt durch den Einsatz von Kältemitteln wie Propan R290, Isobutan R600a oder Propen bzw. Propylen R1270.
In der Praxis erzielt die umweltschonende Kältetechnik bessere Wirkungsgrade und ausgezeichnete Temperierergebnisse – das belegen z.B. die erfolgreichen Minichiller, Ministate und Petite Fleurs. Die Geräte sind serienmäßig mit Propan R290 ausgerüstet und zählen zu den Verkaufsschlagern bei Huber. Die Geräte besitzen ein Ozonabbaupotenzial (ODP) von „null“ und ein Global Warming Potential (GWP) von gerade einmal „drei“. Zum Vergleich: Viele Geräte am Markt arbeiten noch immer mit dem Kältemittel R134a, welches einen GWP-Wert von 16 000 aufweist.









