Whitepaper

Glastest zur Prüfung der Wasserbeständigkeit

Systec hat ein Whitepaper zur Durchführung des Glastests nach Ph. Eur. 9.6 herausgegeben und bietet hier Hilfestellung.

© Systec

Wasserbeständige Glasbehälter sind eine Grundvoraussetzung für die Arbeit in unzähligen Bereichen, von der chemischen Industrie bis zur Nahrungsmittelproduktion. Wie mit dem sogenannten Glastest die Wasserbeständigkeit ermittelt werden kann, definiert die Europäische Pharmacopoeia (Ph. Eur.). In der vor einigen Monaten in Kraft getretenen Version 9.6 wurden dabei die Anforderungen an den Glastest verschärft. Dies hat die Systec GmbH zum Anlass genommen, ein neues Whitepaper zur Durchführung des Tests herauszugeben und auf Service-Leistungen in Bezug auf den Glastest hinzuweisen.

Interessierten Firmen wird das neue Whitepaper kostenlos zur Verfügung gestellt – mit dem Ziel, auf Basis von Ph. Eur. 9.6 sowie erprobten eigenen Erfahrungen „Best Practices“ zur Durchführung des Glastests zu etablieren. Daher umfasst das Whitepaper mehr als nur eine detaillierte Erklärung der Durchführung des Tests mittels Hitzebehandlung gemäß ISO 4802. Zusätzlich enthält das Dokument übersichtliche Informationen zu den Anforderungen, die gemäß Ph. Eur. 9.6 an Autoklaven gestellt werden, die bei der Durchführung des Glastests zum Einsatz kommen.

Services zur Durchführung gemäß Ph. Eur. 9.6

Neben dem Whitepaper steht Systec den Kunden auch mit praktischen Hilfestellungen und weiteren Informationen zur Durchführung des Glastests zur Seite – z. B. mit zusätzlichen Validierungshinweisen, Praxiserfahrungen und getesteten Parameterbeispielen zum Einstellen von Bestandsgeräten.

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Die modernen Autoklaven von Systec erfüllen nach Herstellerangaben standardmäßig alle Anforderungen zur validierbaren Durchführung des Glastests. Firmen, die sich im Rahmen der Umstellung auf Ph. Eur. 9.6 dazu entscheiden, neue Systec-Autoklaven anzuschaffen, können außerdem diesen Service nutzen: Auf Wunsch validiert Systec Neugeräte auf Basis der spezifischen Beladung direkt im Werk.

Quelle: Systec

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