Spetec verbessert Schlauchmaterial für peristaltische Pumpen
Die Spetec GmbH hat ihr Schlauchmaterial „PU-Longlife“ für peristaltische Pumpen überarbeitet: weicher, beständiger und mit reduzierter Belastung für die Pumpenköpfe.

Die Spetec GmbH hat ihr Schlauchmaterial „PU-Longlife“ für peristaltische Pumpen überarbeitet: weicher, beständiger und mit reduzierter Belastung für die Pumpenköpfe.

Waldner lädt zum Tag der Ausbildung ein
Waldner lädt am 27. Juni in Wangen zum Tag der Ausbildung ein. Vorgestellt werden vierzehn Ausbildungsberufe und zehn duale Studiengänge – auch im Bereich Labor.

Aktuelle TOP 5
Stabilisierung – aber kein Wachstumsschub
Der Verband der Diagnostica-Industrie (VDGH) hat die Marktergebnisse für das Jahr 2024 vorgestellt und die Erwartungen der Branche für das laufende Jahr formuliert.

Reallabor: Ansteckung im Klassenzimmer
Wie lassen sich Menschen in öffentlichen Räumen gegen Keime schützen – etwa in der Schule? Während der Pandemie war diese Frage zentral. In Leipzig wird nun mit UV-C-Strahlung experimentiert.
Forschende der Goethe-Universität Frankfurt entwickeln einen borbasierten Katalysator, der PFAS bei Raumtemperatur spaltet und effizient abbauen kann – ohne Schwermetalle und mit Perspektiven für Umwelttechnik und Pharmazie.

Milliardendeal im Biotech-Sektor
Biontech will alle Aktien des Tübinger mRNA-Spezialisten Curevac übernehmen. Ziel ist es, Know-how für Krebstherapien zu sichern. Die Transaktion soll bis Ende 2025 abgeschlossen sein.
Eine gute HPLC-Säule zeichnet sich durch Beständigkeit und Robustheit aus. Dies hängt jedoch stark von der Beschaffenheit der zu untersuchenden Proben ab.
Einzelzellaufzeichnungen ausgewertet
Ein Forschungsteam aus Bonn und Tübingen zeigt: Neuronen im menschlichen Gehirn speichern Ereignisfolgen anders als bisher gedacht. KI-Modelle helfen beim Verständnis.

Nachhaltige Wasserstoffwirtschaft
Mit der Berufung von Peter Wasserscheid als Direktor des Institutsbereichs Reaktionstechnik für die Chemische Wasserstoff-Speicherung (INW-3) ist die Leitung aller Bereiche am Jülicher Institut für nachhaltige Wasserstoffwirtschaft komplett.

Keramische Isolatoren als Trägergehäuse

Forschende haben den PelBC-Exportkomplex von "Pseudomonas aeruginosa" mittels Kryo-Elektronenmikroskopie (Kryo-EM) analysiert. Die Ergebnisse eröffnen neue Ansätze zur gezielten Hemmung der Biofilmbildung.

Mit Unterschrank für Lösungsmittelabfall
In dem HPLC-Aufbewahrungsschrank von Köttermann können HPLC- bzw. UHPLC-Systeme untergebracht werden. Die Innenabmessungen sind auf gängige Tower-UHPLC-Geräte abgestimmt.

Studie der Technischen Universität München (TUM) zeigt: Finanzierungskosten für grünen Wasserstoff aus Afrika wurden bislang stark unterschätzt und sind nur mit politischen Garantien wettbewerbsfähig.

Dr. Thierry Nordmann wird für seine Forschung zu schweren Hautreaktionen mit dem Oscar-Gans-Preis 2025 ausgezeichnet. Die Deutsche Dermatologische Gesellschaft würdigt seine Arbeit zur toxisch epidermalen Nekrolyse (TEN).

Ein Rahmenwerk für die Forschung
Forschende haben ein Rahmenwerk für die Arbeit mit Gehirn-Organoiden entwickelt. Ziel ist es, die Qualität, Vergleichbarkeit und Aussagekraft dieser 3D-Modelle des menschlichen Gehirns zu verbessern.

Forschende simulieren Bedingungen der Urerde und zeigen: Methanogene Archaeen wachsen mit Wasserstoff aus „Chemical Gardens“. Spannende Einblicke in den Ursprung des Lebens.

Wissenschaftsrat empfiehlt Förderung
Der Wissenschaftsrat empfiehlt rund 83 Millionen Euro Förderung für zwei neue medizinische Forschungszentren an TUM und LMU. Projektvorstellung und Details.
Automatischer Entkapper und Verschließer
Das Gerät "IntelliXcap S1" von Azenta Life Sciences wurde entwickelt, um eine Vielzahl von großformatigen Röhrchen zu handhaben – einschließlich Zentrifugen-, Zellkultur- und Glasprobenröhrchen (11 – 40 mm).

Mittels Lasertechnologie gekennzeichnet
Das Unternehmen Hellma kennzeichnet seine Küvetten mittels innovativer Lasertechnologie. Diese Glasvolumenkennzeichnung kann die bisherige Kennzeichnung mit Einbrennzeichen ersetzen und ist laut Hersteller deutlich nachhaltiger.

Schutzgebiete sind keine Schutzräume
Eine internationale Studie unter Leitung der Universität Kiel zeigt: Schutzgebiete sind nicht automatisch Schutzräume. Selbst abgelegene und geschützte Gebiete, wie das Cladocora caespitosa-Korallenriff der Columbretes-Inseln im Mittelmeer, sind stark mit Mikroplastik und Mikrogummi belastet.