Enorme Möglichkeiten für Akkumaterial-Hersteller

Elektromobilität

Lithium-Ionen-Akkumulatoren stellen derzeit die bevorzugte Batterietechnologie für Elektrofahrzeuge dar. Weltweit ergeben sich daraus enorme Möglichkeiten für die zur Herstellung der "Li-ion-Akkus" notwendigen chemischen Substanzen und Materialien. Ab dem Jahr 2020 jedoch werden Substanzen und Materialien der nächsten Generation zur Herstellung von Batterien zur Anwendung in Elektrofahrzeugen zu erwarten sein und die im Markt vorherrschenden Lithium-Ionen-Akkus zurückdrängen. Dies sind die Ergebnisse einer aktuellen Studie von Frost & Sullivan.

2013 erwirtschaftete der globale Markt für chemische Substanzen und Materialien in Lithium-Ionen-Batterien für Elektrofahrzeuge im vergangenen Jahr einen Umsatz von 381,9 Mio. US-Dollar und wird voraussichtlich auf 7,6 Mrd. US-Dollar im Jahr 2020 hochschnellen. Die Studie berücksichtigt aktives Kathodenmaterial, aktives Anodenmaterial, Elektrolyt-Mischungen, Separatoren sowie Bindemittel.

"Die Umsätze werden rasant anwachsen. Das hängt damit zusammen, dass eine wachsende Zuversicht in elektrische Antriebe, neue rechtsverbindliche Kraftstoffnormen als auch Fortschritte in der Lithium-Ionen-Batterie-Technik die OEMs dazu ermutigt, mehr Fahrzeuge mit elektrifizierten Antriebssträngen unterschiedlichen Grades zu produzieren", sagt Frost & Sullivan Chemicals, Materials & Food Consulting Analyst Camilo Castañeda.

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