
Immunabwehrprozesse in Pflanzen untersucht
Ein internationales Forscherteam hat das NLR-Repertoire einer Pflanze zusammengestellt und trägt mit seiner Studie zum Verständnis des pflanzlichen Immunsystems bei.

Ein internationales Forscherteam hat das NLR-Repertoire einer Pflanze zusammengestellt und trägt mit seiner Studie zum Verständnis des pflanzlichen Immunsystems bei.

Forschende der FH Bielefeld arbeiten an der Entwicklung von Materialien zur umwelt- und ressourcenschonenden Düngung von Nutzpflanzen.
Aktuelle TOP 5

Wirkstoffscreening für den Pflanzenschutz
Ein Forscherteam hat ein Verfahren entwickelt, mit dem Wirkstoffe gegen verschiedene Krankheitserreger identifiziert und produziert werden können.

Wissenschaftler schließen aus ihrer Studie, dass die kürzlich entdeckten Mikroben Methanoliparia Methan aus Rohöl erzeugen können – und zwar ohne fremde Hilfe.
Mit einer deutlichen Steigerung des Konzernumsatzes auf 378,5 Mio. Euro (Vorjahr: 335,6 Mio. Euro) verzeichnet die weltweit tätige Eppendorf-Gruppe ein starkes erstes Halbjahr 2019.

Preis der Alexander von Humboldt-Stiftung
Doris Hellerschmied erhält den hoch dotierten Sofja Kovalevskaja-Preis von der Alexander von Humboldt-Stiftung. Sie erforscht, wie Zellen mit Stress umgehen.
Der VCI nennt Punkte, wie die Forschungspolitik chemisch-pharmazeutische Unternehmen unterstützen könnte, damit diese sich weiterhin im internationalen Wettbewerb behaupten können.

Forschende des Karlsruher Instituts für Technologie haben eine Künstliche Intelligenz (KI) geschult, damit sie Proteinstrukturen hervorsagen kann.
Flexible, interaktive Robotertechnik
Theranostische Nanopartikel am Point-of-Care automatisiert herstellen – das könnte der flexible Roboter aus dem Verbundprojekt APRONA künftig ermöglichen.

Ein Kieler Forschungsteam weist einen bislang unbekannten, alternativen Cholesterin-Transportweg im Zellinneren nach.

Crispr-Methode weiterentwickelt
Forschende der ETH Zürich haben die Crispr/Cas-Methode weiterentwickelt. Mit ihr ist es möglich, mehrere Gene in einer Zelle gleichzeitig zu verändern.

Biochemiker modifizieren Kinasen und bringen sie zum Leuchten, um ihre krankhafte Funktion direkt in der Zelle zu studieren.
Die GDCh verleiht am 16. September auf ihrem Wissenschaftsforum Chemie folgende Preise: Wilhelm-Klemm-Preis, Arfvedson-Schlenk-Preis und Heinz-Schmidkunz-Preis.

BASF und Universität Heidelberg
BASF und die Universität Heidelberg werden in den kommenden drei Jahren das 2006 gegründete Catalysis Research Laboratory (CaRLa) gemeinsam weiter betreiben. Einen entsprechenden Vertrag zur Verlängerung der Forschungskooperation bis zum Jahr 2022 haben die Partner jetzt unterzeichnet. In dem Katalyselabor arbeiten Wissenschaftler an Fragestellungen aus dem Bereich der homogenen Katalyse.

Europa sucht seine besten Innovationen. Nominiert ist auch das Projekt DIACAT, das auf die Nutzung von Kohlendioxid abzielt und von der Uni Würzburg koordiniert wird. Wer dem Projekt ins Finale helfen will, kann noch bis 26. August online dafür abstimmen.

Messung der Selenisotope aus Gestein
Ein Forschungsteam der Universität Tübingen liefert neue Belege zu der These, dass Leben auf der Erde erst durch einen Meteroiteneinschlag möglich wurde: Sie zeigen, dass ein Großteil des Wassers und Kohlenstoffs im Erdmantel aus dem äußeren Sonnensystem stammt.

Am 19. September veranstaltet die Gesellschaft Deutscher Chemiker (GDCh) das Symposium „Experiment Zukunft – Wertedenken in der Chemie“ im Eurogress Aachen. Das Leitmotiv der Satellitenveranstaltung zum GDCh-Wissenschaftsforum Chemie 2019 lautet: „Wissen und Nichtwissen“.

Neue spektroskopische Methode entwickelt
Mit einer neuen spektroskopischen Methode ist es möglich die Energielandschaft im Inneren von Solarzellen aus organischen Materialien zu messen und zu visualisieren. Damit wurde ein Schlüsselproblem im Bereich der organischen Photovoltaik gelöst, so sagt die verantwortliche Leiterin der Forschungsgruppe.

Foresight-Prozess des Fraunhofer IAO
Im Auftrag der Fraunhofer-Gesellschaft hat das Fraunhofer IAO zusammen mit anderen Instituten des Fraunhofer-Verbunds Innovationsforschung die wichtigen Zukunftsthemen der Angewandten Forschung identifiziert. 51 Themen wurden auf Potenzial und auf Relevanz beleuchtet.
Bis zu 30 zusätzliche Alexander von Humboldt-Professuren sollen bis zum Jahr 2024 auf dem Gebiet der Künstlichen Intelligenz besetzt werden.