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Artikel und Hintergründe zum Thema

Für präzise Elementanalytik

Melanie Steinbeck,

Kompakte und hochauflösende ICP-OES-Geräteserie

Analytik Jena stellt auf der Analytica die ICP-OES-Serie "PlasmaQuant 9200" vor. Sie ermöglicht präzise Analysen in komplexen Matrices, von organischen Proben bis Metallanalytik, mit hoher Matrixtoleranz und in kompakter Bauweise.

© Analytik Jena

Analytik Jena erweitert sein Portfolio in der chemischen Elementanalyse um die neue ICP-OES-Serie "PlasmaQuant 9200". Die Geräte kombinieren eine hohe spektrale Auflösung mit ausgeprägter Matrixtoleranz und ermöglichen präzise Analysen auch bei komplexen Proben. Durch ihre kompakte Bauweise weisen sie eine im Marktvergleich sehr geringe Stellfläche auf und adressieren damit Anforderungen an eine effiziente Labornutzung. Die Serie ist für die hochauflösende Bestimmung verschiedener Elemente ausgelegt, insbesondere in komplexen, etwa organischen Matrizes, und eignet sich für Anwendungen in Forschung, Spurenanalytik und Qualitätskontrolle.

Analytisch vielseitig

Die Standardversion bietet eine Auflösung von 6 pm @ 200 nm und ist für den Routineeinsatz in Auftrags- und Qualitätskontrolllaboren konzipiert. Die Variante "PlasmaQuant 9200 Elite" erreicht eine Auflösung von 2 pm @ 200 nm und ist für anspruchsvolle Proben ausgelegt, beispielsweise in der Galvanik- und Metallindustrie sowie in der Spezialchemie. Ein Spektralbereich von 160 bis 900 nm, niedrige Nachweisgrenzen und eine hohe Langzeitstabilität ermöglichen den Einsatz in unterschiedlichen Anwendungsfeldern, darunter Batterieproduktion, Petrochemie sowie Erz- und Metallanalytik.

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Effizientes Raumkonzept

Die Größe des neuen Instruments wurde im Vergleich zum Vorgängermodell um mehr als 40 Prozent reduziert – damit bietet es die kompakteste Stellfläche auf dem ICP-OES-Markt. Mit nur 60 cm Breite lässt sich der oft knapp bemessene Laborraum effizient nutzen. Dank einer Startzeit von unter zehn Minuten ist das Gerät besonders schnell einsatzbereit, wodurch Arbeitsabläufe deutlich beschleunigt werden. Mit einer robusten Plasmaquelle von bis zu 1.700 Watt bewältigt es auch schwierige Matrices zuverlässig.

Zuverlässig und flexibel

Die Serie zeichnet sich durch benutzerfreundliche Handhabung, hohe Anwendungssicherheit und flexible Einsatzmöglichkeiten aus. Mit der modular aufgebauten V Shuttle Torch können Anwender die Bestandteile der Fackel frei nach den Anforderungen ihrer Proben wählen. Die integrierte Dual View Plus Technologie ermöglicht eine optimierte Auswahl des Beobachtungsmodus, wodurch Wiederholmessungen reduziert werden. Ergänzend unterstützen individuell anpassbare Serviceverträge von Analytik Jena den zuverlässigen Betrieb der Systeme im Laboralltag.

 Analytica Halle A1 Stand 310

Quelle: Analytik Jena

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