Pipettierroboter aufrüsten

Pipettiermodul für Flüssigkeitstransfer

Integra Biosciences bringt ein Einkanal-Pipettiermodul für den Assist Plus-Pipettierroboter für automatische Transfers aus einzelnen Röhrchen oder Wells auf den Markt. Mit dem System "D-One" lassen sich Serienverdünnung, Normalisierung von Proben, Hit-Picking oder das Pipettieren komplexer Platten-Layouts automatisieren.

© INTEGRA Biosciences

Das D-One-Modul ist in zwei Volumenbereichen verfügbar – von 0,5 bis 300 μl und von 5 bis 1250 μl, um eine bestmögliche Pipettierleistung über den gesamten Volumenbereich hinweg zu erreichen. Jedes D-One-Modul hat zwei separate Pipettierkanäle, die für hohe und niedrige Volumina mit "GripTips" mit 12,5 und 300 μl beziehungsweise 125 und 1250 μl zum Einsatz kommen. Das Pipettiermodul D-One erkennt den Flüssigkeitsfüllstand unmittelbar vor der Aspiration und ist mit allen Integra-GripTips kompatibel, die für Benchtop-Pipettiergeräte verwendet werden. Somit werden keine besonderen Spitzen benötigt, und beim Einrichten des Programms lässt sich Zeit sparen. In Kombination mit einem speziell konzipierten D-One-Spitzendeck, das Platz für zwei Spitzen-Racks bietet, kann der Assist Plus automatisch zwischen verschiedenen GripTips wechseln. Dafür ist kein lästiger manueller Eingriff nötig, sodass ein längerer unbeaufsichtigter Betrieb möglich ist.

Durch die Verwendung von D-One in Verbindung mit dem Assist Plus-Roboter werden präzise und jederzeit reproduzierbare Ergebnisse sichergestellt. Es wird nicht nur Produktivität und Reproduzierbarkeit im Labor gesteigert, sondern neben der Arbeitszeit am Gerät wird auch die körperliche Belastung gemindert und fehlerfreies Pipettieren ermöglicht. Die Verdünnungsberechnung für Normalisierungen, transkriptionsfehlerfreies Hit-Picking und die Master-Mix-Zubereitung für Proben in unterschiedlicher Zahl und mit verschiedenen Volumina werden erfolgreich automatisiert. So können Labore mit dem Modul D-One als Add-on die Anwendungsmöglichkeiten des Pipettierroboters Assist Plus über die Mehrkanal-Pipettierung hinaus erweitern.

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Quelle: INTEGRA Biosciences

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