Was möchten Sie tun?

Deutsches Krebsforschungszentrum, SdöR

Website:http://www.dkfz.de
E-Mail:[email protected]
  
Straße:Im Neuenheimer Feld
PLZ/Ort:69120 Heidelberg
Land:DEUTSCHLAND
  
Telefon:06221/420
Fax:06221/422995
  
Beschäftigte:1700
  
Vorstand:Herr Dr. Josef Puchta
Herr Otmar D. Wiestler
  

Redaktionelle Berichte

Darm-Stammzellforschung (www.labo.de)

Zuckerstoffwechsel steuert Darm-Regeneration

Wissenschaftler des Deutschen Krebsforschungszentrums und der Universität Heidelberg haben bei Drosophila melanogaster eine überraschende Verbindung zwischen Zuckerstoffwechsel und Anpassung des Darmgewebes an den Ernährungszustand entdeckt. Sollte diese Entdeckung beim Menschen eine ähnliche Rolle spielen, könnten die aktuellen Ergebnisse auch eine medizinische Bedeutung gewinnen.

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Onkologie (www.labo.de)

Immuntherapie direkt aus der Krebszelle

Bispezifische Antikörperfragmente, sogenannte BiTEs, verbinden T-Zellen mit den Tumorzellen und können dadurch den programmierten Zelltod der Krebszelle auslösen. Heidelberger Wissenschaftlern ist es jetzt gelungen, BiTEs durch die Krebszellen selbst produzieren lassen. Sie konnten so die Wirksamkeit steigern und das Verfahren sicherer machen.

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Onkologie (www.labo.de)

Wie Krebszellen auf die Immunbremse drücken

Damit sich Krebszellen erfolgreich ausbreiten und vermehren können, müssen sie einen Weg finden, um der körpereigenen Abwehr zu entgehen. Wissenschaftler des Deutschen Krebsforschungszentrums (DKFZ) veröffentlichen nun eine Erklärung dafür, wie das bei der Chronischen Lymphatischen Leukämie (CLL) gelingt. 

 

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Für den Genbaukasten (www.labo.de)

Programmierbare Genschere

Der mit 50000 Euro dotierte Meyenburg-Preis 2016 geht an die Mikrobiologin Emmanuelle Charpentier vom Max-Planck-Institut für Infektionsbiologie in Berlin. Sie erhält die Auszeichnung für ihre bahnbrechenden Arbeiten zur Entwicklung einer programmierbaren "Genschere".

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Stoffwechsel-Hemmer (www.labo.de)

Bremse für Leukämiezellen

Um sich ungehemmt teilen zu können, benötigen Krebszellen viel Energie. Wissenschaftler des Deutschen Konsortium für Translationale Krebsforschung (DKTK) vom Universitätsklinikum München (LMU) haben herausgefunden, wie sich Leukämiezellen diese zusätzliche Energie verschaffen.

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Boehringer-Ingelheim-Preis 2014 (www.labo.de)

99. und 100. Preisträger ausgezeichnet

Jubiläum beim Boehringer-Ingelheim-Preis: Im Rahmen einer feierlichen Preisverleihung zeichnete die Boehringer Ingelheim Stiftung am 12. November den 99. und den 100. Preisträger aus. In diesem Jahr erhalten die Biotechnologin Dr. rer. nat. Ute Distler vom Institut für Immunologie und die Medizinerin PD Dr. med. Julia Weinmann-Menke von der I. Medizinischen Klinik und Poliklinik der Universitätsmedizin Mainz die traditionsreiche Auszeichnung.

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Erbgutveränderungen bei Krebs (www.labo.de)

X-Chromosom besonders betroffen

Gemeinsam mit internationalen Partnern entdeckten Wissenschaftler vom Deutschen Krebsforschungszentrum und der Universität Heidelberg nun erstmals, dass sich bei verschiedenen Krebserkrankungen Erbgutveränderungen im inaktivierten X-Chromosom häufen: Es enthält bis zu viermal so viele Mutationen wie die übrigen Chromosomen.

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News (www.labo.de)

DKFZ und Bayer im Kampf gegen Krebs

Das Deutsche Krebsforschungszentrum (DKFZ) und Bayer HealthCare (BHC) setzen ihre strategische Allianz nach den positiven Erfahrungen der letzten zwei Jahre für weitere drei Jahre fort. Ziel der Partnerschaft ist es, vielversprechende Forschungsergebnisse zu nutzen, um neue Arzneimittel gegen Krebs zu entwickeln. In die 2008 gegründete Kooperation investieren beide Partner insgesamt 10 Millionen Euro. Im Fokus dieser Zusammenarbeit steht die Suche nach Molekülen, Mechanismen und Modellen, die Impulse für die Entwicklung innovativer Therapien gegen Krebs geben können. Zudem arbeiten das DKFZ und BHC an neuartigen Diagnoseverfahren, die den individuellen Krankheits- und Therapieverlauf überwachen sowie den Behandlungserfolg vorhersagen können.

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News (www.labo.de)

DKFZ mit Nationalem Sequenzierzentrum

Eine enge Kooperation mit dem amerikanischen Biotech-Unternehmen Life Technologies Corporation auf dem Gebiet der Hochdurchsatz-Sequenzierung gab jetzt das Deutsche Krebsforscungszentrum (DKFZ) bekannt. Die Partnerschaft begründet Deutschlands größte Sequenziereinheit und schafft gleichzeitig das erste Nationale Sequenzierzentrum in Europa, das sich intensiv der Systembiologie widmet.

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