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Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg

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Redaktionelle Berichte

Alfried Krupp-Förderpreis (www.labo.de)

Kerstin Göpfrich erhält hochdotierte Auszeichnung

Für ihre bahnbrechenden wissenschaftlichen Arbeiten auf dem Gebiet der synthetischen Biologie erhält Prof. Dr. Kerstin Göpfrich den Alfried Krupp-Förderpreis 2024. Die mit einem Preisgeld in Höhe von einer Million Euro dotierte Auszeichnung vergibt die Alfried Krupp von Bohlen und Halbach-Stiftung jährlich an junge Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, die ihre erste Professur in den Natur- und Ingenieurwissenschaften innehaben.

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Mikrobiologie (www.labo.de)

Bakterielle Sporen mit „Gedächtnis“

Bakterielle Sporen speichern Informationen zur individuellen Wachstumsgeschichte ihrer Vorläuferzellen und verfügen somit über ein „Gedächtnis“, das die verschiedenen Phasen des Lebenszyklus von Bakterien miteinander verbindet. Dies hat ein interdisziplinäres Forscherteam um Dr. Ilka Bischofs vom BioQuant-Zentrum der Universität Heidelberg in einer aktuellen Studie gezeigt.

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Immunantwort (www.labo.de)

Neuer Regulator entdeckt

Zellen des Immunsystems können zwischen körpereigenen und körperfremden Eiweißmolekülen unterscheiden. Werden wir beispielsweise Krankheitserregern ausgesetzt, die fremde Moleküle auf ihrer Oberfläche tragen, so löst dies eine Abwehrreaktion aus.

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Quantensimulation (www.labo.de)

Magnetismus besser verstehen

Einen neuen Ansatz zur Erforschung des Phänomens Magnetismus haben Wissenschaftler der Universität Heidelberg entwickelt. Mithilfe von ultrakalten Atomen nahe dem absoluten Nullpunkt haben sie ein Modell präpariert, mit dem das Verhalten von Elektronen in einem Festkörper simuliert und somit magnetische Eigenschaften untersucht werden können.

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Treibhausgase (www.labo.de)

Neue Quelle entdeckt

Unscheinbare Lebewesen überraschen mit einer für das Klima wichtigen Eigenschaft: Flechten, Moose und Cyanobakterien geben große Mengen des Treibhausgases Lachgas (N2O) und geringe Mengen Methan (CH4) an die Atmosphäre ab.

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Quantenphysik (www.labo.de)

Gleichzeitig heiß und kalt

Eine Wolke aus Quantenteilchen kann mehrere Temperaturen gleichzeitig aufweisen. Das zeigen Experimente, die im Rahmen eines gemeinsamen Projekts von Wissenschaftlern der Universität Heidelberg und der Technischen Universität Wien (Österreich) durchgeführt wurden.

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