
Genomsequenzierung (www.labo.de)
Genomisches Neugeborenen-Screening
Mit einem Genomischen Neugeborenen-Screening könnten Neugeborene auf Hunderte Krankheiten getestet werden. Forschende in Heidelberg und Mannheim arbeiten an einem flächendeckenden Konzept.

Biokompatible Materialien für additive... (www.labo.de)
3D-Laserdruck mit Biotinten aus Mikroalgen
Ein Heidelberger Forschungsteam hat eine neue Generation von biokompatiblen Materialien für die additive Fertigung entwickelt. Als „Biofabriken“ zur Gewinnung von nachhaltigen Materialien für den 3D-Laserdruck eignen sich aufgrund ihres hohen Anteils an Fetten und photoaktiven Farbstoffen insbesondere Mikroalgen wie die Kieselalge Odontella aurita und die Grünalge Tetraselmis striata.

Alfried Krupp-Förderpreis (www.labo.de)
Kerstin Göpfrich erhält hochdotierte Auszeichnung
Für ihre bahnbrechenden wissenschaftlichen Arbeiten auf dem Gebiet der synthetischen Biologie erhält Prof. Dr. Kerstin Göpfrich den Alfried Krupp-Förderpreis 2024. Die mit einem Preisgeld in Höhe von einer Million Euro dotierte Auszeichnung vergibt die Alfried Krupp von Bohlen und Halbach-Stiftung jährlich an junge Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, die ihre erste Professur in den Natur- und Ingenieurwissenschaften innehaben.

Klinische Forschung weltweit (www.labo.de)
Übersichtskarte zur weltweiten Corona-Forschung
Heidelberger Geoinformatiker und Mediziner dokumentieren die weltweite klinische Forschung zu Coronavirus und COVID-19-Erkrankung.

2 Mio. Euro für Forschungsprojekt zu... (www.labo.de)
Jana Zaumseil erhält ERC Consolidator Grant
Der Europäische Forschungsrat fördert das Forschungsprojekt von Prof. Dr. Jana Zaumseil zu Nanomaterialien mit knapp zwei Millionen Euro.

Bakterielle Sporen mit „Gedächtnis“
Bakterielle Sporen speichern Informationen zur individuellen Wachstumsgeschichte ihrer Vorläuferzellen und verfügen somit über ein „Gedächtnis“, das die verschiedenen Phasen des Lebenszyklus von Bakterien miteinander verbindet. Dies hat ein interdisziplinäres Forscherteam um Dr. Ilka Bischofs vom BioQuant-Zentrum der Universität Heidelberg in einer aktuellen Studie gezeigt.

Quantenphysikalisches Modellsystem (www.labo.de)
Experiment mit ultrakalten Atomen reproduziert
Ein Modellsystem, das ein besseres Verständnis der Vorgänge in einem quantenphysikalischen Experiment mit ultrakalten Atomen ermöglicht, haben zwei Wissenschaftler der Universität Heidelberg entwickelt.

Aussterben der Dinosaurier (www.labo.de)
Niedergang begann schon in der Kreidezeit
Zu einem allmählichen Niedergang der Dinosaurier und Flugsaurier kam es vermutlich noch vor dem Einschlag des sogenannten Chicxulub-Asteroiden und dem weltweiten Massensterben am Ende der Kreidezeit.

Motoneuronen zeigen Blutgefäßen den Weg
Einen entscheidenden Regulator für die Bildung von Blutgefäßen im sich ausbildenden Rückenmark während der Embryonalphase haben Heidelberger Neurowissenschaftler identifiziert. Sie konnten zeigen, dass Nervenzellen diesen Vorgang kontrollieren.

Schaltplan des Gehirns erstellen (www.labo.de)
Neuer Algorithmus für die Bilddaten-Auswertung
Eine genaue Kenntnis der Verknüpfungen im Gehirn – der Verbindungen zwischen allen Nervenzellen – gilt als Voraussetzung für ein besseres Verständnis dieses komplexesten aller Organe.

Atomfalle für die Wasserdatierung (www.labo.de)
Neue Methode für die Altersbestimmung
Eine neuartige Datierungsmethode für die Erd- und Umweltwissenschaften steht im Mittelpunkt eines Projekts in der Heidelberger Physik, das von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) gefördert wird. Dabei geht es um den Einsatz eines speziellen radioaktiven Isotopes des Edelgases Argon (Ar).

Kontakte zwischen Zellorganellen (www.labo.de)
Molekulare Grundlage entschlüsselt
Wissenschaftler der Medizinischen Fakultät Mannheim der Universität Heidelberg und der University of Exeter konnten nachweisen, wie intrazelluläre Organellen über definierte Kontaktzonen miteinander in Verbindung treten und dabei Metabolite und Signale austauschen.

Neuer Regulator entdeckt
Zellen des Immunsystems können zwischen körpereigenen und körperfremden Eiweißmolekülen unterscheiden. Werden wir beispielsweise Krankheitserregern ausgesetzt, die fremde Moleküle auf ihrer Oberfläche tragen, so löst dies eine Abwehrreaktion aus.

Lichtquellen aus organischen Halbleitern (www.labo.de)
Kohlenstoff-Nanoröhrchen koppeln Licht und Materie
Mit ihren Forschungen zu Nanomaterialien für die Optoelektronik ist es Wissenschaftlern der Uni Heidelberg und der University of St Andrews gelungen, erstmals eine Wechselwirkung von Licht und Materie in Kohlenstoff-Nanoröhrchen nachzuweisen.

„Gummibärchen“ statt Spritze (www.labo.de)
Peptid- und Proteinwirkstoffe oral verabreichen
Für ein neues Herstellungsverfahren für bestimmte Wirkstoffe, die anstelle schmerzhafter Injektionen künftig oral verabreicht werden können, wird ein Team junger Heidelberger Wissenschaftler gefördert.

Verhalten von Zellen voraussagen (www.labo.de)
Neuartige Software für die Lebenswissenschaften
Für die Erforschung zellulärer Prozesse haben Wissenschaftler der Universität Heidelberg ein spezielles mathematisches Modell entwickelt.

Exoplaneten der Kategorie „Super-Erde“ (www.labo.de)
Atmosphären können weggeblasen werden
Planeten der Kategorie „Super-Erde“ verlieren ihre Atmosphäre, wenn sie zu nahe um ihren Stern kreisen. Dies ist das Resultat eines internationalen Forschungsprojekts.

Weltraumstaub von jenseits des Sonnensystems (www.labo.de)
Heidelberger Forscher analysieren chemische Zusammensetzung
Ein in Heidelberg konstruierter Staubdetektor auf der Raumsonde „Cassini“ hat mehrere extrem kleine und sehr seltene Partikel interstellaren Staubs aus dem Raum außerhalb unseres Sonnensystems identifiziert.

Rauchen während der Schwangerschaft (www.labo.de)
Spuren im Erbgut des Kindes gefunden
Wenn Mütter während der Schwangerschaft rauchen, beeinflussen sie damit nachhaltig die epigenetische Programmierung des Erbguts ihres noch ungeborenen Kindes. Das kann zu einem erhöhten Risiko von Lungenerkrankungen führen.

Einzelne Moleküle auf Nanoebene abbilden? (www.labo.de)
Neue Software simuliert superhochaufgelöste Lichtmikroskopie
Wissenschaftler am Institut für Anatomie und Zellbiologie der Mediznischen Fakultät Heidelberg haben die Opensource Software SuReSim (Super Resolution Simulation) entwickelt.

Umweltschadstoffe im Wasser aufspüren (www.labo.de)
Heidelberger Biologen untersuchen Eignung von Fischembryonen
Für ein Forschungsprojekt, das zum Ersatz und zur Verminderung von Tierversuchen beitragen soll, erhält der Heidelberger Biologe Prof. Dr. Thomas Braunbeck eine Förderung des Landes Baden-Württemberg in Höhe von rund 107.000 Euro.

Schäden durch Röntgenstrahlung (www.labo.de)
Elektronische Zerfallsprozesse untersucht
Welche Vorgänge laufen im Detail ab, wenn Röntgenstrahlung an Biomolekülen mit einem Metallzentrum Strahlenschäden verursacht? Dieser Frage ist ein Wissenschaftlerteam am Physikalisch-Chemischen Institut der Universität Heidelberg nachgegangen.

Forscher kurbeln Fettverbrennung an (www.labo.de)
Weiße Fettzellen in energiezehrende braune umwandeln
Die Zahl der übergewichtigen Menschen wächst weltweit – und damit das Risiko, an Diabetes oder an Herzkreislauferkrankungen zu erkranken. Viele träumen deshalb von einem Wirkstoff, der die Fettpolster einfach abschmilzt.

Gesteinsgläser belegen kosmischen... (www.labo.de)
Separate Einschläge vor rund 790000 Jahren
Vor rund 790000 Jahren gab es auf der Erde mehrere kosmische Einschläge mit globalen Auswirkungen. Diesen Schluss ziehen Wissenschaftler der Uni Heidelberg, nachdem sie Altersbestimmungen bei Tektiten durchgeführt haben.
Mit neuen Wirkstoff-Fähren ins Gehirn... (www.labo.de)
Dreijähriges Schlüsselprojekt startet
Neue Ansätze zur Behandlung von Erkrankungen des zentralen Nervensystems wie zum Beispiel Alzheimer oder Gehirntumore erforschen Wissenschaftler des Instituts für Pharmazie und Molekulare Biotechnologie der Universität Heidelberg.
Diagnose und Therapie der Sepsis (www.labo.de)
Klaus Tschira Stiftung fördert interdisziplinäres Forschungsprojekt
Jährlich sterben in Deutschland etwa 70 000 Menschen an einer Sepsis, der sogenannten Blutvergiftung. Nach Herz-Kreislauf- und Tumorerkrankungen ist die Sepsis hierzulande die dritthäufigste Todesursache.

Mit Licht den Proteintransport aus dem Zellkern steuern
Mit Hilfe eines lichtempfindlichen pflanzlichen Proteins, das gentechnisch verändert wurde, lässt sich der Proteintransport aus dem Zellkern heraus durch Lichteinfluss kontrollieren.

Messkampagne POLSTRACC (www.labo.de)
Starker Ozonabbau über der Arktis möglich
Die arktische Stratosphäre war in diesem Winter bisher außergewöhnlich kalt, damit sind alle Voraussetzungen für das Auftreten eines starken Ozonabbaus in den nächsten Wochen gegeben.

Grundlage für das Verständnis von Supraleitung (www.labo.de)
Physiker bestimmen Zustandsgleichung für ein Atomgas
Mit einem Laborexperiment ist es Physikern am Zentrum für Quantendynamik der Universität Heidelberg gelungen, die sogenannte Zustandsgleichung für ein Atomgas zu bestimmen.

Neue Erkenntnisse über ein Hox-Gen (www.labo.de)
Wie ein Entwicklungsgen das Fressverhalten steuert
Mit Untersuchungen am Modellorganismus der Fruchtfliege – Drosophila melanogaster – haben Biologen der Universität Heidelberg neue Erkenntnisse darüber gewonnen, wie Fressverhalten kodiert und gesteuert wird.

Neues Messgerät erfasst Stickstoffdioxid (www.labo.de)
Abgas eines vorausfahrenden Fahrzeugs messen
Welchen Anteil haben einzelne Fahrzeuge – abhängig von Alter, Zustand oder auch Motor – an der Luftverschmutzung im Stadtverkehr? Mit dieser Frage beschäftigen sich Wissenschaftler der Universität Heidelberg.
Werkzeug der Ribosomenherstellung (www.labo.de)
Schneiden, Feilen, Zerstückeln
Im Prozess der Ribosomenherstellung kommt eine Art mehrteiliges Taschenmesser zum Einsatz. Dabei handelt es sich um einen Komplex aus vier Proteinen, der wie ein Messer, eine Feile und eine Schere funktioniert.

Quantensimulation (www.labo.de)
Magnetismus besser verstehen
Einen neuen Ansatz zur Erforschung des Phänomens Magnetismus haben Wissenschaftler der Universität Heidelberg entwickelt. Mithilfe von ultrakalten Atomen nahe dem absoluten Nullpunkt haben sie ein Modell präpariert, mit dem das Verhalten von Elektronen in einem Festkörper simuliert und somit magnetische Eigenschaften untersucht werden können.

Alzheimer-Therapie (www.labo.de)
Protein repariert Nervenzellschädigungen
Experimente Heidelberger Forscher eröffnen neue Perspektiven für die Entwicklung eines gentherapeutischen Behandlungsansatzes für die Alzheimer-Demenz.

Einsteins Relativitätstheorie erklärt... (www.labo.de)
Atome von Gold, Silber und Kupfer in Carbenen verglichen
Einige fundamentale Eigenschaften der Münzmetall-Elemente Gold, Silber und Kupfer, wie chemisches Verhalten oder Farben, sind bereits in ihren Atomen angelegt. Dabei lassen sich die einzigartigen Eigenschaften von Gold zum großen Teil mit der Relativitätstheorie von Albert Einstein erklären.

Verstärkte Salzzufuhr in den Nordatlantik? (www.labo.de)
Dynamik des Mittelmeerausstroms durch die Straße von Gibraltar untersucht
Im Zuge der globalen Erwärmung wird verstärkt sehr salzhaltiges Mittelmeerwasser durch die Straße von Gibraltar in den Nordatlantik fließen. Davon gehen Wissenschaftler der Uni Heidelberg aus.

Abbau überschüssiger ribosomaler RNA (www.labo.de)
Ein Barcode zum Schreddern von Abfall-RNA
Eine wachsende, sich teilende Zelle verwendet einen Großteil ihres Energiehaushalts für die Herstellung ihrer „Proteinfabriken“, der Ribosomen. Eine wichtige Rolle bei deren „Montage“ spielt das Exosom.

Schlüsselmolekül gegen Neurodegeneration (www.labo.de)
Aktivierte Nervenzellen produzieren ein Schutzprotein
Aktivierte Nervenzellen produzieren ein Schutzprotein gegen den Zelltod. Wie dieser Prozess abläuft und welche Elemente dabei eine entscheidende Rolle spielen, hat ein Forscherteam unter der Leitung von Prof. Dr. Hilmar Bading entschlüsselt.

Proteinaggregate (www.labo.de)
Wie menschliche Zellen Verklumpungen auflösen
Verklumpte Proteine können mit Hilfe zellulärer Reparatursysteme aufgelöst werden. Der Mechanismus, der in menschlichen Zellen beim Auflösen dieser Proteinaggregate zum Tragen kommt, ist jetzt von Wissenschaftlern entschlüsselt worden.

Biomüll statt Elektroschrott (www.labo.de)
Kompostierbare Elektronik zum Ausdrucken
Biomüll statt Elektroschrott: Für biologisch leicht abbaubare elektronische Bauteile entwickelt die BMBF-Nachwuchsgruppe Biolicht am KIT nachhaltige Druckmaterialien und Tinten.

Bestimmung der Neutrinomasse (www.labo.de)
Hochpräzise Messung der Zerfallsenergie von Holmium-163
Wie schwer sind Neutrinos? Um das herauszufinden, untersuchen Forscher radioaktive Zerfälle, bei denen auch Neutrinos emittiert werden. Die Neutrinomasse erhält man mithilfe einer hochpräzisen Vermessung des Zerfallsenergiespektrums.

Flugzeugmission misst Luftqualität
Mit dem Flugzeug von Zypern auf die Malediven und zurück. Was nach einer Urlaubsreise klingt, ist für 65 Atmosphärenforscher aus ganz Deutschland anspruchsvolle Arbeit.

Kontakte zwischen Nervenzellen (www.labo.de)
Signalweitergabe ja oder nein?
Gäben die geschätzt 100 Milliarden Nervenzellen des Gehirns sämtliche eingehenden Signale eins zu eins weiter, wäre keine Informationsverarbeitung mehr möglich und auch jede andere Hirnfunktion käme zum Erliegen.

Neue Quelle entdeckt
Unscheinbare Lebewesen überraschen mit einer für das Klima wichtigen Eigenschaft: Flechten, Moose und Cyanobakterien geben große Mengen des Treibhausgases Lachgas (N2O) und geringe Mengen Methan (CH4) an die Atmosphäre ab.

Entwicklung neuartiger Teilchendetektoren (www.labo.de)
Ruperto Carola erhält Graduiertenkolleg
Die Erforschung und Entwicklung neuer Detektortechnologien zum Nachweis und zur Vermessung elementarer Teilchen stehen im Mittelpunkt eines Graduiertenkollegs, das an der Fakultät für Physik und Astronomie der Uni Heidelberg eingerichtet wird.

Woher wissen Zellen, dass sie infiziert sind?
Wie reagieren Zellen auf die Infektion mit einem Virus wie beispielsweise HIV? Woran erkennen sie den Eindringling und welche Abwehrmechanismen setzen sie in Gang? Wie schützen sich alarmierte Zellen in ihrer Umgebung?

Chronische Überempfindlichkeit (www.labo.de)
Körpereigenes Protein schützt Nervenzellen
Nervenzellen schützen sich nach einer Verletzung mit einem bestimmten Protein vor chronischer Überempfindlichkeit. Ist das Protein dagegen in zu geringer Menge vorhanden, lösen bereits harmlose Reize Schmerzen aus.

J. Hans D. Jensen-Preis 2015 (www.labo.de)
Physikprofessor Matthias Neubert erhält Auszeichnung
Das Institut für Theoretische Physik der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg hat Univ.-Prof. Dr. Matthias Neubert vom Institut für Physik der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) zum zweiten Mal nach 2009 mit dem J. Hans D. Jensen-Preis ausgezeichnet.

Gleichzeitig heiß und kalt
Eine Wolke aus Quantenteilchen kann mehrere Temperaturen gleichzeitig aufweisen. Das zeigen Experimente, die im Rahmen eines gemeinsamen Projekts von Wissenschaftlern der Universität Heidelberg und der Technischen Universität Wien (Österreich) durchgeführt wurden.

Neue DFG-Forschergruppe (www.labo.de)
„Was wiegt ein Neutrino?“
Die Masse des Elementarteilchens Neutrino zu bestimmen, gehört zu den Hauptzielen einer neuen Forschergruppe, die mit Förderung der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) an der Universität Heidelberg eingerichtet wird.

