
Pharmazeutische Forschung (www.labo.de)
Nanopartikel erkennen Zielzellen
Regensburger Wissenschaftler haben Nanopartikel entwickelt, die Zelltypen erkennen. Die Forscher streben jetzt die Entwicklung nanomedizinischer Arzneimittel an.

Forschung in der Strukturbiologie (www.labo.de)
Auszeichnung für Dr. Christoph Engel
Der Strukturbiologe Dr. Christoph Engel, Institut für Biochemie, Genetik und Mikrobiologie der Universität Regensburg, wurde mit dem internationalen „Bayer Early Excellence in Science Award“ in der Kategorie Biologie für seine Strukturuntersuchungen zur Aufklärung der molekularen Mechanismen der Synthese ribosomaler RNA ausgezeichnet.

Ultradünne Heterostrukturen (www.labo.de)
Physiker haben den Dreh raus
Forschern gelang es, Heterostrukturen herzustellen, bei denen die beiden atomar dünnen Schichten präzise gegeneinander verdreht wurden. Sie fanden heraus, dass diese Verdrehung die optischen Eigenschaften von ultradünnen Heterostrukturen beeinflusst.

Intermolekulare Bindungen (www.labo.de)
Proteine mit interface add-ons
Ein bisher nicht bekanntes Konstruktionsprinzip, das wesentlich dazu beiträgt, dass Proteine in einer Zelle die jeweils richtigen Bindungspartner finden, konnte nun an der Universität Regensburg identifiziert werden.
Umweltfreundliche Eisen-Katalysatoren (www.labo.de)
Gewinnung von Energieträgern als Ziel
Eine Arbeitsgruppe an der Universität Regensburg will umweltfreundliche Eisen-Katalysatoren entwickeln, die künftig für die Gewinnung wichtiger Energieträger wie Methan oder Wasserstoff genutzt werden sollen.

Neue Einblicke in die Evolution von Enzymen (www.labo.de)
Kleiner Aufwand, große Wirkung
Pflanzen, Pilze und Bakterien bieten ein fast unerschöpfliches Reservoir an biologisch aktiven Substanzen. Wie es der Natur gelingt, diese herzustellen, hat nun ein Forscherteam der Universität Regensburg beleuchtet.

Chemische Kommunikation von Insekten (www.labo.de)
Heisenberg-Stipendium für Dr. Stökl
Der Zoologe Dr. Johannes Stökl von der Universität Regensburg (Arbeitsgruppe Chemische Ökologie) erhält von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) ein Stipendium aus dem renommierten Heisenberg Programm.

Neue Theorie zu Spinwellen in Magnetfeldern
Physiker der Universität Regensburg und der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (MLU) haben auf der Grundlage von Experimenten eine neue Theorie entwickelt, um die nicht-linearen Eigenschaften sogenannter Spinwellen bei kleinen Magnetfeldern besser beschreiben zu können.

Ringelreihen in der OLED (www.labo.de)
Wenn Elektronen Händchen halten
OLEDs haben die Displaytechnik revolutioniert und finden sich heute in vielen Smartphones. Ein internationales Forscherteam der Universitäten in Regensburg, Salt Lake City und Queensland konnte nun zeigen, welches Potential OLEDs auch im Bereich der wissenschaftlichen Grundlagenforschung besitzen.
Neue Verfahren zur Therapie von Arthritis (www.labo.de)
DFG finanziert Forschungsprojekt in Regensburg
Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) finanziert ein Forschungsprojekt zur Entwicklung von neuartigen Therapieansätzen gegen Arthritis. Eine Arbeitsgruppe um Prof. Dr. Rainer H. Straub von der Klinik und Poliklinik für Innere Medizin I am Universitätsklinikum Regensburg wird in den kommenden drei Jahren mit über 200000 Euro gefördert.

Kombination aus Rastertunnel- und... (www.labo.de)
Schnappschüsse von Molekülen bei Raumtemperatur
Forschern der Universität Regensburg ist es in Kooperation mit Kollegen aus Barcelona erstmals gelungen, organische Moleküle bei Raumtemperatur mit atomarer Auflösung darzustellen.

Halbleitende Schichten aus Phosphor und Arsen (www.labo.de)
Konkurrenz für Graphen
Mit dem Nobelpreis 2010 wurde Graphen, das nur eine Atomlage dicke Kohlenstoff-Netzwerk, über Nacht berühmt. Doch es gibt längst Konkurrenz. Auch aus Phosphor kann man solche Schichten herstellen.
Zelltodform birgt großes therapeutisches Potenzial
Die Ferroptose ist eine neu entdeckte Form des Zellsterbens und an zahlreichen krankheitsfördernden Prozessen beteiligt. Doch der ferroptotische Zelltod lässt sich pharmakologisch blockieren, wie Wissenschaftler des Helmholtz Zentrums München herausgefunden haben.
Harald Rose Distinguished Lecture
Die Deutsche Gesellschaft für Elektronenmikroskopie (DGE) ehrt im Rahmen des Mikroskopie-Kongresses "MC2013" Prof. Dr. Peter Schattschneider (TU Wien) mit der "Harald Rose Distinguished Lecture".

