
Errungenchaften in der Katalyseforschung... (www.labo.de)
Frank Glorius erhält Otto-Bayer-Preis
Prof. Dr. Frank Glorius vom Institut für Organische Chemie der Westfälischen Wilhelms-Universität (WWU) Münster erhält den Otto-Bayer-Preis für Chemie und Biochemie 2022.

Rasterkraftmikroskopie und Elektrochemie (www.labo.de)
Katalytische Aktivität von Kupferatomen untersuchen
Ein Forschungsteam hat einen methodischen Ansatz entwickelt, der die Charakterisierung mit atomarer Auflösung direkt mit der Analyse der elektrochemischen Eigenschaften bei der Reduktion von Sauerstoff verbindet.

Stoffwechselwege von Bakterien (www.labo.de)
Wissenschaftler gewinnen weitere Erkenntnisse zum Citratzyklus
Forscher um die Professoren Ivan Berg (WWU Münster) und Wolfgang Eisenreich (TUM) haben neue Erkenntnisse zum Citratzyklus: Bakterien, die diesen zentralen Stoffwechselweg mittels des Enzyms Citratsynthase „rückwärts“ nutzen können, benötigen dazu sehr hohe Konzentrationen des Enzyms und von Kohlenstoffdioxid. Möglicherweise ist dieser Weg ein Relikt aus der frühen Entwicklung des Lebens.

Pilz wird mithilfe eines Enzyms für das Immunsystem unsichtbar
Wissenschaftler stellten bei der Charakterisierung eines Enzyms fest, dass ein pilzlicher Krankheitserreger mithilfe dieses Enzyms für das Immunsystem unsichtbar bleiben kann.

Entwicklung neuer Wirkstoffmoleküle (www.labo.de)
Recycelbarer Photokatalysator für Aufbau biologisch aktiver Verbindungen
Viele biologisch aktive Moleküle, darunter synthetische Medikamente, haben eine zentrale, stickstoffhaltige Struktur mit dreidimensionaler Form. Bisher gibt es jedoch kaum geeignete Methoden, um sie herzustellen – was es erschwert, neue Arzneimittel zu entdecken. Forscher der Uni Münster haben eine Methode entwickelt, um eine entsprechende Reaktion zu ermöglichen.

Selbstorganisierter Bewegungskreislauf bei Zellen
Forscher haben entdeckt, dass Membrankrümmungen von Zellen einen Bewegungskreislauf in Gang setzen. Dadurch können sich Zellen über längere Distanz in die gleiche Richtung bewegen und Suchmuster formen.

Batterieforschung (www.labo.de)
Energiereiche Festkörperbatterie mit Lithium-Anode
Eine neue Feststoffbatterie erzielt hohe Energiedichte mit Lithium-Anode und Hybridelektrolyt – doch bis zum praktischen Einsatz ist es noch ein weiter Weg.

Synthesemethode zur Herstellung fluorierter Piperidine
Chemiker der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster haben eine neue Synthesemethode zur Herstellung fluorierter Piperidine entwickelt.

Selbstorganisierende Kontaktpunkte (www.labo.de)
Proteine selektiv an Nanopartikel binden
Eine neue Methode, um Proteine selektiv an Nanopartikel zu binden, beschreibt ein deutsch-chinesisches Forscherteam um Chemiker Prof. Dr. Bart Jan Ravoo vom „Center for Soft Nanoscience“ der Universität Münster.

Hormonelle Wirkung beeinträchtigt Spermien (www.labo.de)
Fruchtbarkeitsstörungen durch Alltagschemikalien
Hormonell wirksame Alltagschemikalien könnten mitverantwortlich sein für Fruchtbarkeitsstörungen, die in der westlichen Welt immer häufiger auftreten. Die Wirkung solcher Chemikalien können sich gegenseitig verstärken, wie eine Studie zeigte.

Chemiker stellen neuen Reaktionsweg vor (www.labo.de)
Photokatalytisches Verfahren zur Spaltung von Disulfiden
Wissenschaftler aus Münster und Erlangen haben einen neuen chemischen Reaktionsweg gefunden, der für die Forschung und für die Wirkstoffproduktion von Interesse sein könnte.

Fluorierte Molekülringe (www.labo.de)
Neues, einfacheres Syntheseverfahren entwickelt
Chemiker der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster (WWU) haben eine neue, einfache Methode zur Synthese von bislang nur schwer herstellbaren Fluor-tragenden dreidimensionalen molekularen Ringstrukturen entwickelt. Für die Wirkstoff-Entwicklung ist diese neue Methode von großer Bedeutung.

Neue „Kupplungs-Reaktion" (www.labo.de)
Drei Moleküle auf einmal verbinden
Chemiker der Universität Münster stellen einen konzeptionell neuen Ansatz vor, mit dem in einer einzigen Reaktion ohne Metalle als Hilfsmittel erstmals drei – statt wie bislang zwei – chemische Bausteine miteinander „gekuppelt" werden können.

Exzellenzcluster „Cells in Motion" (www.labo.de)
Zellanalyse und -manipulation mittels optischer Pinzette
Zellen bilden Gewebe und Organe. Sie wandern von Ort zu Ort, und bei all diesen Prozessen spielen die Kräfte und mechanischen Eigenschaften der Zellen eine große Rolle.

Wie Immunzellen aus Blutgefäßen wandern (www.labo.de)
Entzündungsprozessen auf der Spur
Welche molekularen Mechanismen stecken dahinter, wenn Immunzellen bei Entzündungen aus dem Blutgefäß ins Gewebe wandern? Forscherinnen und Forscher des Exzellenzclusters „Cells in Motion" der Universität Münster haben neue Erkenntnisse darüber gewonnen.

„Gestresste" Zellen ändern ihre Struktur
Hektik im Job, Ärger mit den Kindern und Ebbe auf dem Konto: Wenn mal wieder alles zu viel wird, kann es helfen, sich neu zu sortieren. Sind Zellen im „Superstress", beispielsweise durch mechanische Verletzungen, durchlaufen sie ebenfalls eine grundlegende Umgestaltung.

Mit Calcium gegen Sonnenbrand (www.labo.de)
Neuartiges Protein schützt Algen
Pflanzen, die mithilfe der Photosynthese aus Licht Energie gewinnen und ihre Zellbausteine erzeugen, sind die Grundlage der meisten Nahrungsketten.

Mikrobenvielfalt in der Nase (www.labo.de)
Jeder Mensch hat seine individuelle „Bakterien-Signatur“
Die Zusammensetzung der Bakterienarten in der Nasenhöhle ist von Mensch zu Mensch individuell verschieden. Zwischen den Regionen vom Nasenvorhof bis zu den Nasengängen lassen sich dabei jedoch kaum Abweichungen feststellen.

Auf der Suche nach magnetischen Molekülen
Wie können große Datenmengen in Zukunft gespeichert werden? Und wie lassen sich Daten effizienter und schneller verarbeiten? Eine mögliche Lösung könnten molekulare Magnete sein, die als digitale Speichereinheiten dienen.

Wissenschaftler entschlüsseln Bakterien-Enzym (www.labo.de)
Möglicher Therapieansatz gegen Krankenhauskeime
Sogenannte Krankenhauskeime treiben Medizinern und Hygiene-Experten die Sorgenfalten auf die Stirn, denn diese Bakterien können für Menschen mit einem geschwächten Immunsystem zur Gefahr werden.

Speed-Dating für den Katalysator
In der chemischen Forschung ist es häufig so: Ein Wissenschaftler hat eine Idee, wie eine für einen bestimmten Zweck geeignete chemische Verbindung aussehen könnte – und er versucht, Reaktionen zu entwickeln, um das besagte Produkt herzustellen.
26. Jahrestagung der GfV (www.labo.de)
1000 Virologen treffen sich in Münster
Vom 6. bis 9. April 2016 findet die 26. Jahrestagung der Gesellschaft für Virologie e. V. (GfV) gemeinsam mit der Deutschen Vereinigung zur Bekämpfung der Viruskrankheiten e.V. (DVV) in Münster statt. Rund 1000 Wissenschaftler aus der ganzen Welt und aus allen Bereichen der Virologie werden zu dieser wichtigsten Veranstaltung für Virologen im deutschsprachigen Raum erwartet.

Sauerstoffmangel in Zellen beobachten (www.labo.de)
Wenn Zellen die Luft ausgeht, geht ein Licht an
Für Zellen ist Sauerstoff überlebensnotwendig. Sinkt die Sauerstoffzufuhr etwa infolge eines Herzinfarkts, drohen langfristige Schäden. Wie schwerwiegend solche Schäden tatsächlich sind, lässt sich erst einige Stunden oder Tage später beurteilen.

Blutkörperchen in Aktion (www.labo.de)
Wenn rote Blutkörperchen „zappeln"
Wissenschaftler haben erstmals mit physikalischen Methoden nachgewiesen, wie sich rote Blutkörperchen bewegen. Ob die Zellen von äußeren Kräften bewegt werden oder aktiv „zappeln", darüber hatte es unter Forschern regelrechte Kämpfe gegeben.

Daten dauerhaft mit Licht speichern (www.labo.de)
Weltweit erster nichtflüchtiger volloptischer Chip-Speicher
Den ersten dauerhaften volloptischen Speicher, der sich auf einem Chip integrieren lässt, haben Wissenschaftler des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) sowie der Universitäten Münster, Oxford und Exeter entwickelt.

Gummi aus Löwenzahn (www.labo.de)
Schlüsselkomponenten der Kautschuk-Entstehung identifiziert
Löwenzahn ist eine robuste und anspruchslose Pflanze, aus der sich ein begehrtes Produkt gewinnen lässt: Kautschuk. Seit einigen Jahren rückt Löwenzahn daher zunehmend in den Fokus der Gummi herstellenden Industrie.

Datenübertragung durch Licht (www.labo.de)
Physiker entdecken neue Einzelphotonen-Quelle
Der Einsatz von Licht zur Datenübertragung ist ein hochaktuelles Forschungsthema. Einzelphotonen – also einzelne Lichtteilchen – sind besonders gut geeignet, um Daten sicher zu übermitteln.
Internationaler Wissensaustausch auf hohem... (www.labo.de)
Jungchemiker aus ganz Europa treffen sich in Münster
Vom 25. bis 28. März 2015 findet an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster das 17. Frühjahrssymposium des JungChemiker-Forums (JCF) der Gesellschaft Deutscher Chemiker (GDCh) statt. Auf der Konferenz erhalten Nachwuchswissenschaftler Gelegenheit, die eigene Forschung einem jungen und kritischen Publikum zu präsentieren. Neben dem wissenschaftlichen Rahmenprogramm mit Plenarvorträgen von renommierten Wissenschaftlern und hunderten Posterbeiträgen lockt eine Vielzahl von Angeboten, die Stadt Münster kennenzulernen. Eine Anmeldung ist noch bis zum 15. Januar möglich.
„Unter-Wasser-Klebstoff“ (www.labo.de)
Moleküle mit Lichtschalter
Wie man die Reibung zwischen zwei Oberflächen durch Licht regulieren kann, haben Wissenschaftler des Leibniz-Instituts für Neue Materialien (INM), der Universität des Saarlandes und der Universität Münster herausgefunden.

