Zelllinienmodelle

Für schwer zu kultivierende Tumortypen

Amsbio hat eine neue Reihe von Krebszell-linienmodellen und speziellen Kulturmedien entwickelt, um die Kultur der schwierigsten, bisweilen nicht kultivierbaren Tumortypen zu ermöglichen. Alex Sim, Geschäftsführer von Amsbio: „Unsere neue Partnerschaft mit Cellaria Biosciences erweitert unser bestehendes Produktportfolio durch die Einführung von Patienten-abgeleiteten Krebsmodellen. Dadurch können unsere Kunden innovative Forschung zur Wirkstoffentwicklung durchführen und den Fortschritt in der maßgeschneiderten Medizin vorantreiben.“

Im Gegensatz zu herkömmlichen Protokollen zur Zellliniengewinnung eliminieren diese Krebsmodelle den unerwünschten Effekt von weitläufigen zellulären Anpassungen durch Zellkultur und genetische Drift. Diese Krebszellmodelle bieten den Vorteil, dass sie stabil sind und selbst nach 150 Passagen eine sehr hohe Übereinstimmung mit dem ursprünglichen Tumorgenotyp aufweisen (SNP-Analyse). Darüber hinaus zeigen die Zellmodelle vorhersagbare Wachstumsraten und eine stabile proteomische Expression.

Die Qualitätskontrolle der Krebszellmodelle umfasst ein Screening für alle wichtigen Zellverunreinigungen, einschließlich Mykoplasmen, mikrobielle Kontaminatio-nen, Viren, Kreuzkontamination durch andere Zelllinien sowie STR-Profiling. Für jeden Kunden werden Lot-spezifische Wachstumsraten und Protokolldaten zur Verfügung gestellt.

Amsbio bietet auch eine Reihe von qualitativ hochwertigen Zellkulturmedien wie Renaissance Essential Tumor Medium (RETM) und WIT-Kulturmedien für die Standardkultur von primären Zellen an. jw

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