Eigene IgG-Konjugate produzieren

Moss-Link™ Konjugations- und Labeling Kits

Die eigenen IgG-Konjugate produzieren: Das funktioniert mit den Moss Biotin-Labeling- oder HRP- bzw. RPE-IgG Konjugationskits, erhältlich bei Dunn Labortechnik.

© Dunn Labortechnik

Durch den Einsatz neuartiger Chemie gelingt es laut Unternehmensmeldung sehr gut reproduzierbare IgG Konjugate mit einer einfachen Prozedur herzustellen. Die gewonnenen Konjugate sind äußerst stabil und besitzen eine hohe Aktivität. Der Konjugationsschritt ist hoch effizient, so dass eine Aufreinigung normalerweise nicht notwendig ist. Alle Kits erlauben volle Skalierbarkeit für Konjugate von 0,1 bis 1 Gramm IgG pro Reaktion. Bei vorschriftsmäßiger Lagerung wird die Funktionsfähigkeit der Kits für ein Minimum von 12 Monaten garantiert.

Das Moss-Link™ Biotin Labeling Kit enthält mit aktivem Biotin Labeling Reagenz vordosierte, gecoatete Röhrchen (Lagerung bei RT), Quenching Reagenz und BSA Lösung (beide Lagerung bei 2 - 8 °C). Verschiedene Kit Größen von 0,1 mg bis 1,0 mg IgG sind erhältlich.

Mit dem Moss-Link™ RPE Konjugationskit können  leuchtende, stabile und reproduzierbare Antikörper-PE-Konjugate für Bead-basierte Immunoassays (auch für Multiplex Plattformen wie Luminex®) aber auch für die Flowzytometrie hergestellt werden. Für den Einsatz in der Immunchemie und die Erzeugung der benötigten Antikörper-HRP Konjugate ist das Moss-Link™ HRP Konjugationskit laut Dunn das Kit der Wahl.

Alle in den beiden Konjugationskits enthaltenen Reagenzien werden in flüssiger Form geliefert. Für den Konjugationsprozeß werden zusätzlich 1X PBS, deionisiertes Wasser und Entsalzungssäulen benötigt. 

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Quelle: Dunn Labortechnik

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