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Artikel und Hintergründe zum Thema

Sichere Sterilisationsprozesse

Barbara Schick,

Autoklaven

Systec stellt auf der Analytica 2026 die neuen Systec DX- und Systec VX-Serien sowie Lösungen für vernetzte, effiziente und regulatorisch sichere Sterilisationsprozesse vor. Geräte-Merkmale sind hoher Bedienkomfort, Prozesssicherheit, Energieeffizienz und Konnektivität. Die Autoklaven verfügen über eine vollständig neue Touch-Display-Steuerung, ein überarbeitetes Innenleben sowie ein modernes, funktionales Design. Die Druckbehälter bestehen aus korrosionsbeständigem pharmazeutischem Edelstahl und sind standardmäßig für 4 bar/140 °C ausgelegt, optional bis 5 bar/150 °C.

© Systec

Die Weiterentwicklungen betreffen Energie- und ressourcenschonende Technologien zur Reduzierung von Strom- und Wasserverbrauch sowie deutlich verkürzte Prozesszeiten für maximale Laboreffizienz. Darüber hinaus haben sie USB-, Ethernet- und optional WLAN-Schnittstellen für vollständige Vernetzung und eine internen Speicher für laut Anbieter mindestens 10 Jahre Prozessdaten. Der Export von Dokumentationsdaten ist im PDF- und CSV-Format möglich.

Regulatorisch erfüllen die Systeme essenzielle Anforderungen der FDA 21 CFR Part 11 sowie weiterer pharmazeutischer Regularien. Digitale Signaturen, AuditTrail, manipulationssichere Dokumentation und Benutzerverwaltung gewährleisten eine vollständige Rückverfolgbarkeit aller Sterilisationsprozesse.

Zum Portfolio gehören die Tischautoklaven der Systec-DX-Serie (25–200 Liter), die Vertikal-Standautoklaven der Systec-VX-Serie (40–150 Liter), die horizontalen Standautoklaven der Systec-HX-Serie (65–1 580 Liter) und Durchreiche-Autoklaven der Systec-HX-Serie 2D für Reinraum- und Sicherheitsbereiche.

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Funktionen und Ausstattungen können bei veränderten Anforderungen jederzeit nachgerüstet werden. Dadurch bieten die Systeme auch langfristig stets die optimale Lösung und sichern eine hohe Investitions- und Zukunftssicherheit.

Alle Autoklaven sind modular erweiterbar und nachrüstbar, z. B. mit Vakuumsystemen für poröse Festkörper und Abfälle oder mit einer Abluftfiltration mit 0,2-µm-Sterilluftfilter für biologische Gefahrstoffe.

Analytica 2026: Halle B1, Stand 502

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