Prozesswasser

Mit minimalem Restsauerstoffgehalt

Die Firma ASA bietet jetzt ein innovatives Verfahren zur Kaltentgasung von Wasser an. Dabei wird das kalte Weichwasser über eine Membran, ähnlich der in einer Umkehrosmose, geführt. 

Die Kaltentgasungsanlage von ASA ermöglicht Prozesswasser-Aufbereitung mit geringem Energieverbrauch und Chemikalieneinsatz.

Durch das Zusammenspiel von großer Oberfläche und Unterdruck können Sauerstoff und andere Gase dem Wasser entzogen werden. So gelingt es, ohne großen Energieaufwand und hohen Chemikalieneinsatz den Sauerstoffgehalt von 8...10 mg/l auf unter 0,5 mg/l zu senken. Der Restsauerstoff kann dann leicht mithilfe geringer Mengen sauerstoffbindender Stoffe entfernt werden.

Das neue System lässt sich überall dort einsetzen, wo kaltes enthärtetes Wasser mit Temperaturen unter 25 °C mit einem Durchfluss von bis zu 2500 l/h pro Gerät entgast werden soll. Der Energieaufwand dafür beträgt weniger als 500 W und ist im Vergleich zu einer thermischen Entgasung verschwindend gering. Ökonomische Effekte ergeben sich aus der verbesserten Energiebilanz und aus den geringeren Instandhaltungskosten.

Die Kaltentgasungstechnik hat ein großes Potential zur Erhöhung der Prozesssicherheit durch die Reduktion sowohl von Ausfallzeiten, Instandhaltungskosten und Energie als auch von Behandlungschemikalien. Der hohe Aufwand für die Sauerstoffentfernung im Weich- oder Umkehrosmosewasser und somit für die Vermeidung von Korrosion, kann deutlich gesenkt werden. Mit der neuen Technik steht dafür ein System zu Verfügung, das in Unternehmen jeder Größenordnung ökonomisch sinnvoll eingesetzt werden kann. 

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