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Life Sciences
Ohne Tierversuche: Der Syphilis-Erreger Treponema pallidum lässt sich jetzt in Zellkulturen vermehren. Das Leibniz-Institut DSMZ-Deutsche Sammlung von Mikroorganismen und Zellkulturen hat den Erreger in seine Sammlung aufgenommen und stellt ihn nun Forschenden in aller Welt zur Verfügung.
mehr...Carl Roth bringt eine umweltfreundliche Alternative zur DNA-Färbung in der Gelelektrophorese auf den Markt. Die Lösung ist ungiftig, sicher in der Anwendung und liefert präzise Ergebnisse.
mehr...Forschende konnten zeigen, dass das Hormon Adrenomedullin bei starkem Übergewicht einen Rezeptor aktiviert, der den Insulinrezeptor blockiert. Dies schwächt die Insulinwirkung – nicht nur in den Blutgefäßen, sondern auch in anderen wichtigen Organen wie der Leber und den Muskeln und fördert so die Entstehung von Typ-2-Diabetes.
mehr...Peter aus der Nähe von Darmstadt erkrankte mit zwölf Jahren an Krebs. Unter Zeitdruck suchten Heidelberger Forscher nach einem Medikament für ihn - mit Hilfe von im Labor gezüchteten Minitumoren.
mehr...Klinische Studie bei Brustkrebs-Patientinnen: Der Wirkstoff Digoxin, bekannt aus der Behandlung von Herzerkrankungen, löse Klümpchen von zirkulierenden Brustkrebszellen im Blut auf und reduziere so die Gefahr von Metastasenbildung.
mehr...Der epigenetische Zustand des Chromatins, die Genaktivität und die Genposition auf dem Chromosom stehen in Wechselbeziehung zueinander. Forschende haben nun mithilfe der CRISPR/Cas-Technologie untersucht, ob die Chromosomenposition auch die epigenetische Stabilität und Genexpression beeinflusst.
mehr...Eine Strahlentherapie mit möglichst wenigen Nebenwirkungen? Mit einer neuartigen Technologie könnten Tumore durch einen winzigen Elektronenbeschleuniger direkt im Körper bestrahlt werden, um gesundes Gewebe maximal zu schonen.
mehr...Ähnlich einer kleinen Schnittverletzung, die nach kurzer Zeit wieder verheilt, erleiden einzelne Zellen in unserem Körper täglich „Wunden“ an ihrer Hülle, der Zellmembran, und müssen diese wieder verschließen. Welche Mechanismen in der Zelle ablaufen zeigen Forschende der Universität Münster.
mehr...EPILOC-Studie unter Leitung des Universitätsklinikums Freiburg hat mehr als 1.500 ehemals Corona-Infizierte untersucht und langfristige Folgen festgestellt.
mehr...Hohe Testosteronspiegel verknüpfen wir im Tierreich mit männlicher Dominanz und Aggression. Bei Kampfläufern gibt es jedoch Männchen, die das Hormon durch ein spezielles Enzym abbauen.
mehr...In einer systematischen Analyse haben Forschende anhand riesiger Datensätze die medizinischen Vor- und Nachteile von GLP-1-Rezeptor-Agonisten (GLP-1-RA) ermittelt, zu denen etwa die Abnehmspritze Wegovy zählt.
mehr...Ein Forschungsteam der Medizinischen Fakultät der Universität Duisburg-Essen und des Universtitätsklinikums Essen hat ein Zellkultur-Modell entwickelt, mit dem das Zusammenspiel zwischen Tumorzellen und Tumorumfeld bei Retinoblastomen besser untersucht werden kann.
mehr...Ein oft übersehener Mechanismus der Genregulierung könnte für den Misserfolg von Antimykotika in der Klinik verantwortlich sein. Dies hat nun ein deutsch-österreichisches Forschungsteam unter Leitung des Leibniz-Instituts für Naturstoff-Forschung und Infektionsbiologie – Hans-Knöll-Institut (Leibniz-HKI) herausgefunden.
mehr...Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) fördert das Verbundprojekt an der H-BRS und den Aufbau eines Zentrums für die biomedizinische Forschung über einen Zeitraum von fünf Jahren mit insgesamt rund sechs Millionen Euro.
mehr...Erkenntnisse zur Autophagie: Schwache Molekül-Wechselwirkungen sind entscheidend für den Zellabbau. Dies könnte neue Therapieansätze für Alzheimer und Krebs ermöglichen.
mehr...Im Labor sollen 3D-Tumor-Zellkulturen hergestellt werden, die die Situation im Körper der Erkrankten möglichst originalgetreu nachbilden. Diese realitätsnahen Modelle könnten dabei helfen, maßgeschneiderte Therapien zu entwickeln und zu erproben.
mehr...Forschende der Uni Freiburg und Greifswald haben in einer Studie seltene genetische Varianten identifiziert, die den Stoffwechsel beeinflussen und zu Erkrankungen führen können.
mehr...Forschende des Fraunhofer ISC haben einen Bioreaktor, entwickelt, mit dem eine automatisierte Langzeitkultivierung von hiPSCs gelingt.
mehr...Forschende der Universität Bonn haben mit der NIS-Seq-Methode ein schnelles Verfahren entwickelt, um Gene in lebenden Zellen zu identifizieren und Krankheit besser zu verstehen.
mehr...Die Forschungsergebnisse des B CUBE - Center for Molecular Bioengineering der TU Dresden und des Institut Pasteur in Paris bieten eine neue Perspektive im Kampf gegen antibiotikaresistente Bakterien.
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