Für Weitfeld-, Konfokal- und HR-Mikroskopie

Bildgebung und Analyse

Mit der Leica Application Suite X (LAS X) bietet Leica Microsystems jetzt eine neue Bildgebungs- und Analyse-Software an. Die für sowohl Weitfeld- als auch für Konfokal- und Höchstauflösungsmikroskope entwickelte Plattform ist in einer Basisversion namens LAS X Core erhältlich. Für spezielle Anwendungen wie High-Content-Screening, FRET, FRAP, multidimensionale Analysen, Kolokalisierung oder Messungen können zusätzliche Module implementiert werden.

Mit der Leica Application Suite X bietet Leica Microsystems jetzt eine Bildgebungs- und Analyse-Software für Weitfeld-, Konfokal- und HR-Mikroskopie an.

Damit Weitfeld-Systeme noch leichter zu bedienen sind, steht ein Easy Operation Mode zur Verfügung, mit dessen Hilfe Anwender sich eine auf sie zugeschnittene Benutzerumgebung schaffen können. Konfokalmikroskop-Nutzern hilft der neue Dye Assistant dabei, die korrekten Aufnahmeeinstellungen durch das bloße Eingeben der benutzten Fluoreszenzmarker zu finden.

Die Analyse verschiedener Kanäle kann kombiniert werden, um objektspezifische Daten zu erlangen. Ein Beispiel dafür ist der Gebrauch einer binären Referenzmaske, um etwa die Anzahl bestimmter Leuchtpunkte in unterschiedlichen Zellkernen zu bestimmen. Wiederholt anzuwendende Analysenprotokolle lassen sich speichern und auf mehrere Experimente anwenden. Die LAS-X-Messfunktionen können Parameter wie Distanzen, Flächen, Volumina, Winkel und viele mehr bestimmen und dokumentieren.

Zur Unterstützung von Lebendzellbeobachtungen ist die adaptive Fokuskontrolle (Adaptive Focus Control, AFC) als auch der software-basierte Autofokus in die LAS X integrierbar. Umgebungsbedingungen wie Temperatur, CO2- und O2-Konzentration können über das Modul Environment Control gesteuert und dokumentiert werden. Im Fall von Langzeit-Bildrafferaufnahmen und Screening-Experimenten kompensiert die software-gesteuerte Wasser-Immersionsversorgung (Leica Immersion Micro Dispenser) den Immersionsmedium-Verlust, während der motorisierte Korrekturring (Leica MotCorr) für eine automatische optische Korrekturanpassung sorgt.

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Über das Modul Mobile Connection können sich Nutzer der LAS X via Web Client oder über ein mobiles Gerät mit der Aufnahmestation verbinden und den Verlauf ihres Experiments beobachten.

Um das volle Potential an LAS-X-Funktionen kennenzulernen, sind sämtliche Module in einer 30-Tage-Testversion verfügbar.

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