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Bode Chemie und CAN bauen Forschungskooperation aus

Die beiden Partner Bode Chemie GmbH und das Centrum für Angewandte Nanotechnologie (CAN) GmbH bauen ihre Forschungszusammenarbeit weiter aus. CAN erforscht im Auftrag der Bode Chemie neue alkoholbasierte Systeme zur schnellen Desinfektion, die z.B. bei Oberflächendesinfektion Einsatz finden können. Ziel des über einen Zeitraum von neun Monaten laufenden Projektes ist es, die Wirkung von Reinigersystemen und Desinfektionsmitteln durch neue Entwicklungen zu optimieren.

Das Forschungsprojekt wird von der Europäischen Kommission im Rahmen der EFRE-Förderung (EFRE = Europäischer Fonds für regionale Entwicklung) und der Stadt Hamburg gefördert. "Die Zusammenarbeit mit CAN hat in der Vergangenheit bereits zu sehr guten Ergebnissen geführt", sagt Dr. Barbara Krug, Forschungsleiterin der Bode Chemie. Unter anderem wurden im Rahmen der bisherigen Forschungsaktivitäten neue Darreichungsformen für einen antimikrobiellen Wirkstoff entwickelt. "Wir setzen jetzt auf weitere Impulse aus der Forschung, die wir anschließend in neue Produktinnovationen für unsere Kunden überführen können", so Krug, die beim deutschen Marktführer für Desinfektion im Gesundheitswesen die Forschung und Produktentwicklung verantwortet.

Das Unternehmen vertreibt weltweit über 400 Produkte in rund 50 Ländern, darunter vor allem Händedesinfektionsmittel aber auch Mittel zur Hautantiseptik, zur Flächendesinfektion und zur Instrumentenaufbereitung. Bode Chemie ist seit 2010 Mitglied im Trägerverein der CAN. Die Mitglieder des Trägervereins erhalten Zugang zu neuesten Erkenntnissen der Forschung und werden eng in die laufenden Entwicklungsvorhaben eingebunden. "Wir werden mit diesem Forschungsauftrag unsere im CAN erarbeitete Expertise im Bereich der neuartigen Systeme weiter ausbauen", so CAN-Geschäftsführer Dr. Frank Schröder-Oeynhausen. "Zielsetzung unserer Auftragsforschung ist es unter anderem, den Transfer von Know-how aus der Wissenschaft in die Praxis zu beschleunigen und zu einer breiten Nutzung technologischer Erkenntnisse beizutragen."

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Die Ergebnisse des Forschungsprojekts werden dann auch auf der neuen Internetseite des CAN unter http://www.can-hamburg.de präsentiert. Hier werden Informationen über laufende Projekte und entwickelte Produkte transparent dargestellt. Zu jedem Produkt und Anwendungsbereich werden Ansprechpartner genannt und Interessenten finden die Informationen, die sie suchen, schnell und intuitiv.

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