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Erste europäische Patentansprüche für Mikrowellen-Peptidsynthese jetzt zugelassen

CEM, der weltweit führender Lieferant von Mikrowellen-Laborinstrumenten, ist erfreut, bekannt geben zu können, dass seine Patentansprüche für den Mikrowellen-Peptidsyntheseprozess durch das europäische Patentamt zugelassen wurden.

Der zugelassene Antrag enthält weitgehende Ansprüche in Bezug auf das Verfahren der Nutzung von Mikrowellenenergie, um zwei entscheidende Schritte bei der Durchführung nahezu aller Peptidsynthesen, Entschützung und Kopplung, in der festen Phase zu beschleunigen. Zudem deckt das Verfahren die Durchführung von Fmoc- und Boc-Chemie ab, den gebräuchlichsten Strategien in der Peptidsynthese.

"Wir sind höchst erfreut, dass unsere ersten Anträge in Europa zugelassen wurden und freuen uns auf die Zulassung weiterer Patente, die wir in Europa und Asien eingereicht haben", sagte Michael J. Collins, Präsident und CEO der CEM. "Die Mikrowellentechnologie wurde in der wissenschaftlichen Gemeinschaft weithin akzeptiert, seit wir 2003 die ersten Mikrowellen-Peptidsynthetisierer vorgestellt haben. Unsere Liberty-Systeme sind zu den meistverkauften automatischen Peptidsynthesizern auf dem Markt geworden und sind weiterhin Motor des Wachstums bei CEM."

Die Mikrowellentechnologie ist die am schnellsten wachsende Methode der Peptidsynthese. Sie ermöglicht es der Forschung, schneller als je zuvor Peptide höchster Qualität herzustellen. Der firmeneigene Mikrowellen-Peptidsyntheseprozess von CEM ermöglicht zudem die Produktion längerer und komplizierterer Peptide, die mittels konventioneller Techniken nicht zu produzieren waren. Weitere Infos zum Unternehmen unter http://www.cem.de.

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