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Neue Fertigungshalle für Simulationsschränke

Einweihung der Binder Competence Factory

Im Beisein von hochkarätigen Gästen aus Politik und Wirtschaft sowie Mitarbeitern und Freunden hat die Tuttlinger Binder GmbH mit einem Festakt am Freitag, 29. September, die Einweihung ihrer neuen Binder Competence Factory gefeiert. Der Bau der hochmodernen Fertigungshalle wurde in einer Rekordzeit von weniger als zwölf Monaten abgeschlossen. Auf rund 8.300 m2 ist eine Fabrik mit Produktionstechnik der neuesten Generation entstanden, deren komplette Infrastruktur bis ins kleinste Detail aufeinander abgestimmt und auf größtmögliche Effizienz ausgelegt ist. Mit dem großangelegten Ausbau des Firmensitzes in Tuttlingen stellt der weltweit größte Spezialist für Simulationsschränke nicht nur die Weichen für den weiteren Expansionskurs des Unternehmens, es ist auch ein klares Bekenntnis zur Region.

"Dass wir heute Abend hier stehen und die Einweihung dieser hochmodernen Fabrikanlage feiern, die für die Zukunft von Binder ein Meilenstein ist, wäre ohne Euch nicht möglich gewesen", bedankte sich Geschäftsführer Peter Michael Binder bei der Belegschaft (Bild: Binder)

In seiner Begrüßungsrede richtete Geschäftsführer Peter Michael Binder das Wort an die geladenen Gäste, unter denen sich zahlreiche Größen aus Politik und Wirtschaft befanden wie beispielsweise S.E. Péter Szijjártó, Minister für Auswärtiges und Außenhandel von Ungarn, Guido Wolf, Minister für Justiz und für Europa, Landrat Stefan Bär, der Tuttlinger Oberbürgermeister Michael Beck und Prof. Dr. Klaus Mangold, Honorarkonsul der Russischen Föderation für Baden-Württemberg.

Binder: „Unter dem Motto ‚Aufbruch in die Zukunft‘ feiern wir heute die Fertigstellung der Binder Competence Factory, aber auch den Abschluss weiterer richtungsweisender Projekte wie die Einführung von SAP als Unternehmenssoftware, die detaillierte Produktstrategie 2025 sowie den Aufbau der Strukturen für externes Wachstum. Wir haben mit dem neuen Fabrikgebäude den Grundstein gelegt, die Prozesse zu automatisieren und in den nächsten Jahren sukzessive unseren Weg zur Industrie 4.0 zu realisieren.“ Weiter betonte er die absolute Notwendigkeit der vollautomatischen Fertigung kleiner und kleinster Stückzahlen, um langfristig im Welthandel Bestand zu haben. 

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Im Anschluss wurde in prominenter Runde über Chancen der Zusammenarbeit in der EU, die amerikanische Außenwirtschaft und deren Auswirkungen auf die Wirtschaft in der EU diskutiert.

Binder ist eigenen Angaben nach weltweit der größte Spezialist für Simulationsschränke für das wissenschaftliche und industrielle Labor. Die Produkte eignen sich sowohl für Routineanwendungen als auch für hochspezifische Arbeiten in Forschung und Entwicklung, Produktion und Qualitätssicherung. Mit derzeit ca. 400 Mitarbeitern weltweit und einer Exportquote von 80% erzielte Binder in 2016 einen Umsatz von über 63 Mio. Euro.

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