Stammzellen-Burger

Greiner Bio-One lieferte Laborartikel

Die Herstellung des ersten Stammzellen-Burgers, der kürzlich weltweit Schlagzeilen machte, gelang auch dank der hochqualitativen Laborprodukte von Greiner Bio-One. Der Technologiepartner für die diagnostische und pharmazeutische Industrie steuerte zur Entwicklung hochwertige Labormaterialien bei.

Wissenschaftlern der niederländischen Universität Maastricht ist es erstmals gelungen, eine Frikadelle aus den Stammzellen von Rindern im Labor zu kultivieren. Die Stammzellen lassen sich beispielsweise aus den Muskelzellen gewinnen. Aus den Stammzellen eines einzigen Rindes lassen sich rund 200 Millionen Burger herstellen. Bei einer industriellen Produktion - so die Hoffnung - könnte man Massentierhaltung erheblich eingrenzen und damit auch Umweltverschmutzung eindämmen.

Da Stammzellen aber besonders sensibel sind, ist ihre Kultivierung sehr anspruchsvoll: Die Zellen brauchen eine Umgebungstemperatur von 37 °C und müssen ständig vor Bakterien und Pilzen geschützt werden. Umso wichtiger ist es deshalb, dass die verwendeten Laborartikel wie Multiwell-Platten, Zellkulturflaschen und Pipetten von Greiner Bio-One, wie sie für dieses Projekt zum Einsatz kamen, höchsten Ansprüchen genügen.

"Dass so ein aufwändiges und kompliziertes Projekt mit unseren Produkten durchgeführt wird, spricht für das Vertrauen unseres Kunden in die Qualität", erklärt Geschäftsführer Heinz Schmid. Aufgrund der langjährigen Erfahrung als Laborartikelhersteller kann Greiner Bio-One alle geforderten Produktstandards einhalten und garantieren. Sämtliche Labormaterialien sind in verschiedenen Größen und Varianten erhältlich. Sie sind vielfältig einsetzbar und können auch für sehr anspruchsvolle Zwecke, wie die Stammzellenforschung, verwendet werden.

Anzeige
Anzeige

Das könnte Sie auch interessieren

Anzeige
Anzeige