Matthias Borst scheidet aus

Wechsel im VDGH-Vorstand

Ulrich Schmid tritt die Nachfolge des Vorstandsvorsitzenden Matthias Borst an, der nun nach vielen Jahren ausscheidet.

Matthias Borst, langjähriger Vorstandsvorsitzender des Verbandes der Diagnostica-Industrie (VDGH) ist im Oktober aus diesem Amt ausgeschieden. Borst schaut auf eine achtjährige erfolgreiche Tätigkeit an der Spitze des Verbandes zurück. Er gestaltete maßgeblich das neue Erscheinungsbild des Industrieverbandes am Standort Berlin. Borst setzt seine berufliche Laufbahn bei einem Unternehmen außerhalb der Diagnostikbranche fort.

Ulrich Schmid, Vorstandsvorsitzender der VDGH. © Henning Schacht

Der stellvertretende Vorstandsvorsitzende des VDGH, Ulrich Schmid, nimmt zunächst bis zum Ablauf der zweijährigen Wahlperiode die Leitung des Verbandes wahr. Schmid (57) ist Geschäftsführer der A. Menarini Diagnostics Deutschland, die eine Division der Berlin-Chemie AG ist. Der Manager ist seit über 20 Jahren aktiv im Verband engagiert und wurde 2008 in den Vorstand gewählt. In den VDGH-Vorstand nachgerückt ist Oliver Herrmann, Mitglied der Geschäftsführung der Sysmex Deutschland GmbH.

Der VDGH vertritt als Wirtschaftsverband die Interessen von 100 Unternehmen der Diagnostika- und der Life- Science-Research-Industrie. Sie stellen Untersuchungssysteme und Reagenzien zur Diagnose menschlicher Krankheiten her bzw. Instrumente, Reagenzien, Testsysteme und Verbrauchsmaterialien für die Forschung in den Lebenswissenschaften. Beide Branchen zusammen erwirtschaften einen Umsatz von 4,4 Milliarden Euro in Deutschland.

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