zuruck zur Themenseite

Artikel und Hintergründe zum Thema

Elementanalyse

Barbara Schick,

WDRFA-Spektrometer

Bruker hat das wellenlängendispersive Röntgenfluoreszenzspektrometer (WDRFA) "S8 TIGER™" der Serie 3 für die Elementanalyse in Industrie und Forschung vorgestellt. Das Gerät wurde über Detektortechnologien und Software in Bezug auf Geschwindigkeit und Präzision weiterentwickelt. Nach Herstellerangaben unterstützt es anspruchsvolle Anwendungen in der industriellen Prozess- und Qualitätskontrolle mit hohen Anforderungen an die Betriebszeit ebenso wie Anwendungen in der Materialforschung mit Nachweisgrenzen im Sub-ppm-Bereich.

© Bruker

Die "SensorBoost™"-Technologie des Detektors erhöht die Signalverarbeitungsgeschwindigkeit bei leichten Elementen um den Faktor zwei und steigert so den Probendurchsatz bei Anwendungen in den Bereichen Zement, Industriemineralien und Keramiken. Die Prozesskontrolle in der Metallindustrie, Geologie und im Bergbau kann durch den von Bruker entwickelten Festkörperdetektor "HighSense XE™" durch eine hohe Zählrate deutlich verbessert werden. Die neuen Single-Element-Kanäle für spezifische Elemente, wie Bor in Glas, oder der "HighSense XP"-Multi-Element-Kanal für Gruppen von Elementen erhöhen den Probendurchsatz laut Bruker um mehr als 30 % im Vergleich zu rein sequenziellen Spektrometern.

Das "EasyLoad™"-Probenmagazin mit integrierter Kamera-AI (AI: künstliche Intelligenz) handhabt autonom verschiedene Arten von flüssigen und festen Proben. So eignet sich das Spektrometer auch für automatisierte Prozesse im Labor. Und die Cloud-Lösung "LabScape™ Cloud" ist im Labormanagement hilfreich und dient auch der schnellen Unterstützung durch das Serviceteam von Bruker. Die Software "SafeGuard™" unterstützt die Systemdiagnose und vorausschauende Wartung.

Anzeige

Quelle: Bruker Corporation

  • Xing Icon
  • LinkedIn Icon
Anzeige
zurück zur Themenseite
Anzeige

Das könnte Sie auch interessieren

Anzeige

Umweltanalytik

Partikelanalysen mit kleinen Probenmengen

Feinstaub in der Luft oder Nanopartikel im Wasser – in jahrelanger Arbeit wurde an der TU Wien eine Lösung für IR-spektroskopische Untersuchungen mit Hilfe von Nanomembranen entwickelt, um winzige Mengen unterschiedlicher Stoffe detektieren zu...

mehr...
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Jetzt Newsletter abonnieren