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ICP-OES-Familie OPTIMA 7000

Generationswechsel bei ICP-OES

PerkinElmer Life and Analytical Sciences hat die neue Modellreihe Optima™ 7000 der optischen Emissions-Spektrometer mit induktiv gekoppeltem Plasma (ICP-OES) vorgestellt. Die neuesten Entwicklungen sind erwartungsgemäß auf aktuelle Anwenderwünsche ausgerichtet. Die Gerätefamilie ist mit ihrer Bauweise traditionell für anspruchsvollste anorganische Analytik prädestiniert und wird in einer Vielfalt von Bereichen eingesetzt, einschließlich geochemischer Untersuchungen, Produktionskontrollen, Umweltschutz und Erzeugung von Biotreibstoff. Die neueste Generation verfügt jetzt auch über den Modus der universellen Datenaufnahme, bei welchem von jeder Probe sämtliche spektralen Informationen erfasst werden. Dies ermöglicht es dem Anwender, Messdaten auszuwerten, die ursprünglich nicht in Ergebnisberichten enthalten waren, ohne eine Nachmessung von Proben, wodurch wertvolle Arbeitszeit gespart und die Laborleistung erhöht wird.

„Wir erhielten wertvolle Anregungen von unseren Kunden aus verschiedensten Anwendungsgebieten der anorganischen Analytik, die wir erfolgreich zur laufenden Verbesserung unserer marktführenden Modelle nutzen konnten, um somit die Effizienz der Geräte in den Laboratorien weiter zu steigern”, betont Dr. Ian Shuttler, Leiter des Bereichs anorganische Analytik bei PerkinElmer. „So haben unsere Kunden sich die Fähigkeit der universellen Datenaufnahme gewünscht, um Nachmessungen von Proben zu vermeiden und den Analysenaufwand zu verringern.“

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Diese Geräte verfügen zudem über weitere zeitsparende Verbesserungen für das Laborpersonal. So werden für einen schnelleren Überblick jene Messergebnisse besonders gekennzeichnet, die außerhalb vorgeschriebener Bereichsgrenzen liegen. Zur Sicherung einer durchgängig hohen Qualität der Messdaten können vom System automatisch Qualitätskontrollkarten erstellt werden, die für einen vorgegebenen Zeitraum die Übersicht auf Ergebnisverläufe von Analysen ermöglichen. Hinzu kommen Neuerungen in der Elektronik, welche sich positiv auf die Gerätelebensdauer auswirken und gegenüber früheren Geräten einen besseren Investitionsertrag gewährleisten.

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