Verlustfrei und schnell
Wasserbestimmung per NIR-Spektroskopie
Mit den Metrohm NIR-Spektrometern lässt sich der Wassergehalt einer Probe bestimmen, und zwar meist unabhängig von der Matrix.
Metrohm liefert passende Gerätesysteme und Applikationen für feste Proben wie z.B. Pharmazeutika oder Kunststoffgranulate über viskose Proben wie petrochemische Erzeugnisse bis hin zur flüssigen Matrix wie z.B. Lösemittel. Mit der NIR-Spektroskopie und der Karl-Fischer-Titration bietet Metrohm sowohl das Mess- als auch das Referenzverfahren für die Wasserbestimmung aus einer Hand an.
Die Probe wird bei der NIR-Messung nicht zerstört – so können selbst teure pharmazeutische Wirkstoffe wie z.B. Lyophilisate verlustfrei analysiert werden. Dabei geht die Messung im Vergleich zur klassischen Karl-Fischer-Methode wesentlich schneller – in unter 30 s. Reagenzien und zusätzliche Lösemittel sind nicht erforderlich. Das spart Geld und schont die Umwelt.
In der pharmazeutischen Produktion ist die NIR-Spektroskopie ein wichtiges Werkzeug in der Prozessanalysentechnik (PAT). In der chemischen Industrie wiederum liefert die NIR-Spektroskopie Informationen in Echtzeit zur Überwachung und Steuerung von Produktionsprozessen sowie von Anlagen zur Lösungsmittelrückgewinnung.
Eine Reihe von Applikationsbeispielen beschreibt Lösungen von Metrohm, wenn es um Wasserbestimmung mit Nahinfrarot-Spektroskopie in verschiedenen Matrices geht. So zum Beispiel:
- AB-409 No. 24: Wasser in Acetonitril.
- AB-411 No. 2: Wassergehalt in Pigmentfarben.
- AB-414 No. 92: Feuchtigkeit in Nylon.
- AB-410 No. 16 Feuchtigkeit in Aspiringranulaten und Aspirintabletten.












