Gekühlt zentrifugieren

Barbara Schick,

Mikrozentrifuge mit Kohlenwasserstoffkühlung

Eppendorf stellt die "Centrifuge 5427 R" mit Kohlenwasserstoffkühlung vor, die einen Beitrag zu mehr Nachhaltigkeit im Labor beitragen soll.

Labormitarbeitende können mit der Mikrozentrifuge 5427 R nach Hersteller-Angaben verschiedenste molekular- und zellbiologische Anwendungen durchführen und dabei ein gekühltes Gerät verwenden, das ein natürliches Kühlmittel mit einem Treibhauspotenzial von nahezu Null enthält.

© Eppendorf

Natürliche Kältemittel wie R290 (Propan) haben ein ähnlich niedriges Treibhauspotenzial (GWP) wie CO2 (<3), während Kältemittel wie R134a ein GWP von 1430 haben und somit größere Auswirkungen auf die globale Erwärmung haben können, wenn sie in die Umwelt gelangen.

Die "Centrifuge 5427 R" hat eine ACT-Label-Zertifizierung. Das Label liefert klare, von Dritten geprüfte Informationen über die Umweltauswirkungen (z. B. Herstellung, Energie- und Wasserverbrauch sowie Verpackung und Produktlebensdauer).

Weiterhin hat die Zentrifuge eine kompakte Bauweise und einen zweireihigen Rotor FA-45-48-11 für bis zu 48 x 1,5/2 ml-Gefäße für hohen Probendurchsatz. Sie hat eine Rotorauswahl an neun Rotoren (Festwinkel- und Ausschwingrotoren), was insbesondere praktisch ist, wenn mehrere Anwender das Gerät nutzen.

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Quelle: Eppendorf

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