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Der Global Water Monitor Report 2025 dokumentiert weltweite Extreme im Wasserkreislauf: Überschwemmungen, Dürren und Hitzewellen fordern Menschenleben und verursachen immense Schäden. Experten der TU Wien und der Australian National University analysieren Ursachen, Risiken und Vorsorge.
mehr...Am Helmholtz-Institut Freiberg wird Gallium aus Industrieabwässern zurückgewonnen – ein wichtiger Rohstoff für Halbleiter, LEDs und Laser. Mithilfe biologischer Moleküle können wertvolle Materialien effizient und umweltfreundlich recycelt werden.
mehr...Das Leibniz-Institut für Naturstoff-Forschung und Infektionsbiologie e. V. – Hans-Knöll-Institut, kurz: Leibniz-HKI, soll nachhaltiger werden. Daher setzt man sich dort für nachhaltige Forschung ein und entwickelt ein Konzept, um Arbeitsabläufe in Wissenschaft und auch Verwaltung ressourcenschonend zu gestalten.
mehr...Forschende des Fritz-Haber-Instituts zeigen, wie die Aktivität von Brennstoffzellen-Katalysatoren durch Spannung, Druck und Grenzflächenveränderungen beeinflusst wird. Neue Erkenntnisse zur Sauerstoffreduktionsreaktion eröffnen Perspektiven für die Energieumwandlung.
mehr...Die Bakteriendatenbank BacDive des Leibniz-Instituts DSMZ liefert umfassende Informationen zu Taxonomie, Morphologie, Physiologie und Genomen von Mikroorganismen. In der aktuellen Version enthält sie über 100.000 Stämme, bietet neue Funktionen wie den Genombrowser und ist damit die größte Wissensdatenbank für standardisierte Informationen zu Bakterien und Archaeen weltweit.
mehr...Früher war Tomatensaft das Getränk im Flugzeug. Heute könnten Tomaten bald selbst einmal Triebwerke anzutreiben. Unter der Leitung der TU Graz tüftelt ein europäisches Konsortium daran, aus Tomatenabfällen nachhaltigen Flugkraftstoff herzustellen.
mehr...Prof. Dr. Klaus Peter Kohse erhält die Scherer-Medaille der DGKL für sein Lebenswerk und herausragende Verdienste in der Laboratoriumsmedizin.
mehr...Mit der optisch gepumpten Magnetoenzephalografie (OPMEG), einer neuen Sensortechnik, können Hirnströme bei Personen in Bewegung gemessen werden. Das bietet neue Möglichkeiten für Schlaganfall-, Parkinson- und Epilepsie-Forschung.
mehr...Für die Bewertung von mit Chemikalien verbundenen Risiken in Süßwasserökosystemen liegen recht wenige Daten vor. Mithilfe von Künstlicher Intelligenz möchten Forschende der federführenden RPTU gemeinsam mit der University of California diese Wissenslücken schließen. Die Carl-Zeiss-Stiftung fördert das Projekt AI4ChemRisk mit sechs Millionen Euro.
mehr...Professor Dr. Andreas Künkel erhält den Meyer-Galow-Preis für Wirtschaftschemie 2025. Ausgezeichnet wird seine langjährige Forschung zu strukturellen und funktionalen biologisch abbaubaren Polymeren sowie deren Markteinführung.
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