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Ein oft übersehener Mechanismus der Genregulierung könnte für den Misserfolg von Antimykotika in der Klinik verantwortlich sein. Dies hat nun ein deutsch-österreichisches Forschungsteam unter Leitung des Leibniz-Instituts für Naturstoff-Forschung und Infektionsbiologie – Hans-Knöll-Institut (Leibniz-HKI) herausgefunden.
Juniorprofessor Dr. Frederik Haase von der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (MLU) erhält bis zu 1,5 Millionen Euro aus dem Emmy Noether-Programm der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) für seine Forschung zu sogenannten frustrierten Materialien. Die Ergebnisse des Projekts könnten dazu beitragen, neuartige Katalysatoren für chemische Reaktionen zu entwickeln.
Auf dem Pic du Midi in den Pyrenäen haben ETH-Forschende Feinstaub, Wolken und Regenwasser auf Spuren von Arsen untersucht. Mit neu entwickelten Messmethoden klären sie die Transportwege des Umweltgifts in der Atmosphäre auf.
Der Technologiekonzern Heraeus legt Materialsparten zusammen und vereint seine Töchter in Sachsen-Anhalt und Bayern – ohne Stellenabbau. Mitarbeiter und Kunden sollen profitieren.
Schwache Magnetfelder verbessern die Kühlleistung topologischer Materialien: Das konnten Forschende nun zeigen. Werden so kostengünstige, energieeffiziente Alternativen zu traditionellen Kühlmethoden möglich?
Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) fördert das Verbundprojekt an der H-BRS und den Aufbau eines Zentrums für die biomedizinische Forschung über einen Zeitraum von fünf Jahren mit insgesamt rund sechs Millionen Euro.
Erkenntnisse zur Autophagie: Schwache Molekül-Wechselwirkungen sind entscheidend für den Zellabbau. Dies könnte neue Therapieansätze für Alzheimer und Krebs ermöglichen.
Im Labor sollen 3D-Tumor-Zellkulturen hergestellt werden, die die Situation im Körper der Erkrankten möglichst originalgetreu nachbilden. Diese realitätsnahen Modelle könnten dabei helfen, maßgeschneiderte Therapien zu entwickeln und zu erproben.
Antibiotikaresistente Bakterien sind weltweit eine Gefahr für die Gesundheit. Forschende der Eawag haben über ein Jahr das Abwasser aus sechs Kläranlagen in der Schweiz auf die Verbreitung antibiotikaresistenter Kolibakterien untersucht.
Ein Forschungsteam untersuchte die Verbreitung antibiotikaresistenter Bakterien in der Ostsee und zeigt, warum Umwelt- und Gesundheitsschutz untrennbar miteinander verbunden sind.
Forschende der Uni Freiburg und Greifswald haben in einer Studie seltene genetische Varianten identifiziert, die den Stoffwechsel beeinflussen und zu Erkrankungen führen können.
Forschende der Universität Bonn haben mit der NIS-Seq-Methode ein schnelles Verfahren entwickelt, um Gene in lebenden Zellen zu identifizieren und Krankheit besser zu verstehen.
Forschende der Universitätsmedizin Göttingen (UMG) erhalten ein Else Kröner Kolleg: 1,1 Mio. Euro Förderung über vier Jahre zur Erforschung genomischer Reaktionen und Krankheitsplastizität.
Die Forschungsergebnisse des B CUBE - Center for Molecular Bioengineering der TU Dresden und des Institut Pasteur in Paris bieten eine neue Perspektive im Kampf gegen antibiotikaresistente Bakterien.
Sachsen-Anhalt strebt eine Vorreiterrolle im grünen Wasserstoff an. Ambitionierte Projekte laufen, doch fehlende Infrastruktur und Abnehmer bremsen den Fortschritt.
Forschende der Universität Kiel haben Bodenproben von 127 Standorten aus elf europäischen Ländern analysiert und darin insgesamt 73 verschiedene Arten des gefährlichen Pflanzenschädlings Pythium gefunden.
Kovalente organische Gerüstverbindungen, sog. COFs (covalent organic frameworks), gelten als vielversprechende Katalysatoren, beispielsweise für die nachhaltige Produktion von Chemikalien und Brennstoffen.
Trinkwasser, Abwasser, Klärschlamm, Gewässer, Reinstwasser: Zum Feststellen der Wasserqualität bei der Aufbereitung und in Anlagen sowie für Gewässer-Untersuchungen in der Umwelt sind geeignete Methoden, Mess- und Analysegeräte erforderlich. Auch die richtige Durchführung von Probenahme, Probentransport und Probenvorbereitung spielt eine zentrale Rolle für korrekte Analysenergebnisse.