Datenschutz-Hinweis: Die Mailadressen werden von uns weder gespeichert noch an Dritte weitergegeben. Sie werden ausschließlich zu Übertragungszwecken verwendet.
BASF weiht sein neues Katalysator- und Feststofftechnikum ein. Das Unternehmen hat einen hohen zweistelligen Millionenbetrag investiert und will damit den Forschungsstandorts Ludwigshafen stärken.
Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) fördert Spitzenforschung: Mit je 2,5 Millionen Euro Preisgeld können die Forschenden bis zu sieben Jahre lang frei und unbürokratisch ihre Projekte vorantreiben.
Forschende zeigen: Der Tag-Nacht-Rhythmus spielt eine zentrale Rolle im Alterungsprozess. Ihn zu regulieren, könnte Gesundheit und Lebensdauer verbessern.
Das Kooperationsprojekt der JGU mit dem Max-Planck-Institut für Polymerforschung und Leibniz-Institut für Resilienzforschung erhält sechs Millionen Euro Förderung.
Forschende des Fraunhofer IGB zeigen: Kläranlagen können nicht nur Abwasser reinigen. Sie sind in der Lage zu einer klimaschonenden Kreislaufwirtschaft beizutragen.
Forschende der Universität Leipzig zeigen, wie natürliches Hederagenin aus Efeu gezielt an einen Schmerzrezeptor bindet – ein vielversprechender Ansatz für die Behandlung chronischer Schmerzen?
Dauphin erweitert seine Produktreihe um drei Industriestühle, die ergonomisches Sitzen in anspruchsvollen Arbeitsumfeldern wie Laboren und Produktionsbereichen ermöglichen.
IonOpticks und Biognosys geben eine langfristige Liefervereinbarung bekannt: Maßgeschneiderte Chromatographiesäulen sollen eine tiefere und reproduzierbare Proteomprofilierung ermöglichen.
Kann CO₂ aus der Atmosphäre entfernt werden, indem man die Alkalinität des Ozeans erhöht? Eine Studie untersucht nun die ökologischen Auswirkungen dieser Methode auf marine Nahrungsnetze.
Ein Test von Spezialisten bei Eppendorf zeigt, wie Pipettenspitzen mit zweischichtigem Filter Bioaerosole effektiv blockieren und so das Risiko von Kontaminationen im Labor verringern können.
Mikrobielle Gemeinschaften sind zentral für die Gesundheit. Aber wie interagieren Mikroben miteinander? Ob sie in Konkurrenz stehen, kooperieren oder indirekt Einfluss aufeinander nehmen – war bisher schwer nachzuweisen. Eine neue Methode bringt nun mehr Licht ins Dunkel.
Neue Gefahrstoffverordnung: Was hat sich geändert? Die Berufsgenossenschaft Rohstoffe und chemische Industrie erklärt die wichtigsten Neuerungen in einem 20-minütigen Video – klar, kompakt und praxisnah!
Metrohm stellt vorkalibrierte Vorhersagemodelle für die Nahinfrarotspektroskopie vor. Sie ermöglichen laut Unternehmen schnelle, zuverlässige Analysen ohne aufwendige Methodenentwicklung.
Forschende haben eine gravierende Nebenwirkung bei einer Anwendung der sogenannten Genschere CRISPR-Cas aufgedeckt. Ein Molekül, das den Vorgang effizienter machen soll, zerstört Bereiche des Genoms.
Auch in den Böden von Weinbergen findet sich Mikroplastik, wie aus einer Studie unter Leitung der TU Darmstadt hervorging. Dabei weisen Weinbaugebiete sogar einen höheren Gehalt an Mikroplastik auf als andere landwirtschaftlich genutzte Böden.
Forschende der Universität Bayreuth haben ein neues Konzept für die Herstellung von Referenzpartikeln für Mikroplastik entwickelt. So ist es möglich, Kunststoffpartikel als Referenz in einer genau definierten Anzahl in Proben einzubringen. Die Nutzung kann in Zukunft eine bessere Vergleichbarkeit von Daten unterschiedlicher Mikroplastik-Studien ermöglichen.
Der VUP gibt die Ergebnisse seiner Umfrage zum Konjunkturbarometer 2024 - 2. Halbjahr bekannt: Die Laborbranche vermeldet sinkende Auftragserwartungen und Investitionsbereitschaft. Dennoch bleibt die Stimmung insgesamt leicht positiv.
Trinkwasser, Abwasser, Klärschlamm, Gewässer, Reinstwasser: Zum Feststellen der Wasserqualität bei der Aufbereitung und in Anlagen sowie für Gewässer-Untersuchungen in der Umwelt sind geeignete Methoden, Mess- und Analysegeräte erforderlich. Auch die richtige Durchführung von Probenahme, Probentransport und Probenvorbereitung spielt eine zentrale Rolle für korrekte Analysenergebnisse.