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Zell- und Mikrobiologie
Wissenschaftler eines Konsortiums mit Beteiligung des Helmholtz-Zentrums für Infektionsforschung (HZI) sind mit dem „Nanomedicine Award 2015“ ausgezeichnet worden. Die Forscher hatten ein Impfverfahren entwickelt, bei dem der Impfstoff zerstäubt und über die Lungenschleimhaut aufgenommen wird.
mehr...Bei Multipler Sklerose oder anderen Entzündungen des Gehirns sind die kognitiven Fähigkeiten eingeschränkt. Forscher der Universitäten Zürich und Lausanne konnten nun zeigen, dass dafür die Astrozyten verantwortlich sind. Sie beeinträchtigen bei Gehirnentzündungen die Erinnerungsfähigkeit.
mehr...Basler Biologen möchten einen neuen Wirkstoff entwickeln, mit dem sich bakterielle Biofilme in der Lunge von Patienten mit Mukoviszidose bekämpfen lassen.
mehr...Was bringt Zellen zum Absterben? LMU-Forscher um Biologieprofessorin Barbara Conradt zeigen, dass bereits in der Mutterzelle ungleiche Überlebenschancen angelegt sind.
mehr...ETH-Forscher um Raffaele Mezzenga haben ein neues Diagnoseverfahren entwickelt. Dieses beruht auf der Lichtdoppelbrechung und speziellen Lipid-Trägersubstanzen. Mit diesem Verfahren könnten Ärzte weltweit einfach, rasch und zuverlässig Malaria, Ebola oder auch HIV nachweisen.
mehr...LMU-Forschern ist es gelungen, die Ansammlung von Monozyten an einer Entzündungsstelle zu stoppen. Dafür haben sie im Labor ein Peptid entwickelt, das einen entscheidenden chemischen Signalweg stört.
mehr...Bakterien galten lange Zeit als primitive Gebilde. Erst durch modernste Bildgebung hat man ihre innere Feinstruktur entdeckt.
mehr...Forscher der Ruhr-Universität Bochum haben in Zusammenarbeit mit Kollegen aus Osnabrück, Bremen und Göttingen eine zweite Riesenpore für den Transport von gefalteten Proteinen in bestimmte Zellorganellen, die Peroxisomen, entdeckt.
mehr...Biomediziner der Universität Basel haben sich einen weitverbreiteten Signalweg genauer angesehen und festgestellt, dass er die Entwicklung gewisser Hirntumorarten unterdrückt.
mehr...Die häufigste altersabhängige neurodegenerative Erkrankung ist die Alzheimer-Krankheit. Dabei sterben langsam fortschreitend Nervenzellen im Gehirn ab.
mehr...Maßgeschneiderte Therapien für jeden Infektionspatienten zu finden: Das ist das langfristige Ziel des Zentrums für Individualisierte Infektionsmedizin („Centre for Individualised Infection Medicine“, CIIM), das am 3. Dezember seine Arbeit aufnahm.
mehr...Gliome zählen zu den verbreitetsten Hirntumoren. Viele werden nach einer Phase des langsamen Wachstums sehr bösartig. Ein Wissenschaftlerteam um Prof. Dr. Murat Günel konnte die molekularbiologischen Veränderungen entschlüsseln, die zu dieser gefährlichen Verwandlung der Tumorzellen führen.
mehr...Forschende in Zürich und Köln sammelten eine große Zahl von Bakterienstämmen, die auf Pflanzen leben. Die Sammlung steht am Anfang eines vielversprechenden neuen Forschungsgebiets.
mehr...Alginat nennt man das Stützskelett der Algen. Fraunhofer-Wissenschaftler nutzen die gelartige Masse chilenischer Pflanzen als Nährboden für Stammzellen.
mehr...Das B-Zell-Lymphom gehört zu den häufigsten Krebserkrankungen des lymphatischen Systems. Eine wichtige Rolle bei der Lymphomentstehung spielt die so genannte Keimzentrumsreaktion.
mehr...Die Nitrifikation spielt eine Schlüsselrolle im natürlichen Stickstoffkreislauf der Erde sowie in der Landwirtschaft. Der von Mikroorganismen durchgeführte Prozess besteht aus zwei aufeinanderfolgenden Schritten.
mehr...Das Glucosemessgerät GlucCell® ermöglicht die Messung des Glucosegehaltes von Zellkulturmedien. Das nur handtellergroße Gerät ist mobil und begleitet den Anwender sozusagen zu seinen Zellkulturen – ob in der Forschung oder Produktion.
mehr...Nervenzellen decken ihren hohen Energiebedarf mit Glukose und auch mit Milchsäure ab. Das belegen jetzt Forscher der Uni Zürich. Sie zeigen erstmals im Mäusegehirn den Austausch von Milchsäure zwischen verschiedenen Hirnzellen.
mehr...Bei einer Epilepsie geraten die Nervenzellen aus ihrem gewohnten Takt. Daran sind auch Ionenkanäle beteiligt, die die Erregbarkeit von Nervenzellen entscheidend bestimmen.
mehr...Weltweit sind Bakterien auf dem Vormarsch, die gegen Antibiotika resistent sind. Umso wichtiger ist es, neuartige Medikamente zu entwickeln, die diese Mikroorganismen in Schach halten. An der Saar-Uni und am Helmholtz-Institut für Pharmazeutische Forschung Saarland (HIPS) arbeiten Wissenschaftler an solchen Alternativen.
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