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TOC-Analytik

Analysator für feste und flüssige Proben

Mit dem multi N/C duo präsentiert Analytik Jena einen Analysator, der die TOC-Analytik (TOC – gesamter organischer Kohlenstoff) maßgeblich vereinfacht. Nach Unternehmensangaben sei es erstmals möglich, feste und flüssige Proben hochautomatisiert mit nur einem Gerät zu analysieren, ohne Geräteumbau.

Der Analysator multi N/C duo von Analytik Jena. © Analytik Jena

Der multi N/C duo richtet sich vor allem an Labore im Umweltbereich, die sich mit einer steigenden Anzahl von festen und flüssigen Proben konfrontiert sehen. Automatisierung und hohe Analysequalität verbinden sich laut Hersteller in dem Gerät, das zusätzlich einen höheren Bedienkomfort für die Anwender bieten soll. Der Analysator ist geeignet für die TOC-Analytik von kontaminierten Böden, Bioabfällen, Stäuben, Aschen und anderen festen Umweltproben sowie Wasserproben jeglicher Art.

Dank eines hohen Automatisierungsgrades soll der neue, modular aufgebaute TOC-Analysator bis zu 48 Feststoffproben in weniger als vier Stunden bearbeiten können. Hinzu kommt das hoch automatisierte und verschleppungsfreie Probenhandling für Wasserproben mit bis zu 146 Proben je Sequenz und parallelem Ausblasen und Analysieren im NPOC-Betrieb. Der Wechsel vom Feststoff- in den Flüssigmodus erfolgt mit wenigen Mausklicks. Für die Feststoffmessung nutzt der multi N/C duo eine robuste, katalysatorfreie Oxidationstechnik, die zur Reduzierung der laufenden Kosten beitragen soll. Verschleißarme Keramikkomponenten machen das Verbrennungssystem des Analysators darüber hinaus wartungsarm. Feststoffeinwaagen im Grammbereich gleichen laut Analytik Jena die Inhomogenität von Proben aus und steigern so die Reproduzierbarkeit der Analyseergebnisse.

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Analytica 2020: Halle A1, Stand 310

Quelle: Analytik Jena

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