Fachbeitrag

BioRegion STERN

erstrahlt im Südwesten Deutschlands
Bild 3: Verteilung der Anteile an der BioRegion STERN GmbH unter den beteiligten Gemeinden und Körperschaften. (Grafik: STERN).

Richard E. Schneider*)

  1. Freier Wissenschaftsjournalist, Brunnenstr. 16, D-72074 Tübingen. Tel. 07071/253015.


Mit der 1999 neu gegründeten BioRegion STERN strahlt der Großraum Stuttgart mit Tübingen, Esslingen, Reutlingen sowie dem Neckar-Alb-Kreis weit über die Landesgrenzen von Baden-Württemberg hinaus. Hier überwiegen die biomedizinischen und Medizintechnik-Unternehmen die biotechnologischen Projekte.


Nach einem Focus-Ranking bietet Tübingen die höchste Lebensqualität in Deutschland, während die Großstadt Stuttgart zu über 50 % aus Grün-, Park- oder Waldflächen besteht. Rund 262 Mio. Euro befinden sich gegenwärtig in dem Fördertopf des Gründerfonds, aus dem ein einzelnes Start-up-Unternehmen bis zu 500 000 Euro als stille Einlage/Beteiligung oder Darlehen erhalten kann.

Dass Biotech-Unternehmen von STERN bundesweit vorn rangieren und förderungswürdig sind, zeigt das Beispiel immatics biotechnologies GmbH, Tübingen. Das Spin-off des Instituts für Immunologie, das sich mit der Herstellung von Peptid-Immuntherapeutika befasst, startete im Jahr 2005 eine internationale klinische Studie mit dem Wirkstoff-Kandidaten IMA901 als zukünftigem Krebsimpfstoff. Dafür nahm Immatics-CEO Paul Higham am 24.1.2009 in der Frankfurter Alten Oper von Bundesforschungsministerin Schavan den 29. Innovationspreis der deutschen Wirtschaft entgegen. Die 35 Mitarbeiter zählende immatics konnte vor zwei Jahren in einer zweiten Finanzierungsrunde 40 Mio. Euro einsammeln, die seit 2001 höchste Investitionssumme eines Biotech-Unternehmens, an der sich auch SAP-Mitgründer Dietmar Hopp beteiligte. immatics vermeldete im August, dass das Europäische Patentamt die Zulassung für zwei weitere Patente seiner neuen Peptid-Technologie erteilt hat.

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Für die Bioregion STERN dient die 2001 in Stuttgart gegründete BioRegio Management GmbH als Anlaufstelle für alle wesentlichen Fragen betr. Ansiedlung, Finanzierung und Personal sowie Produktpalette. Geschäftsführer der Management GmbH ist Biologe Dr. Klaus Eichenberg, der zuvor am Technion in Israel forschte und als früherer Finanzanalyst der Bayerischen Hypo auch Kompetenz in Finanzierungsfragen aufweist. Der erste Erfolg der BioRegio STERN war 2001 der Bundessieg im BioProfile-Wettbewerb. Seitdem flossen über 20 Mio. Euro Fördergelder in die Region. Dr. Eichenberg möchte unter dem Motto „Wirtschaft weiterdenken“ neue Kooperationen zwischen eingesessenen Medizintechnik-Unternehmen und neuen Biotech-Firmen fördern. Einen weiteren Aktivitätsschwerpunkt bilden biogene Kraftstoffe und Biogas-Anlagen. Hier steht mit der Uni Hohenheim eine solide Basis für den Bau neuartiger Biogas-Anlagen zur Verfügung. Gegenwärtig bauen Studenten der auf Agrar- und Biowissenschaften spezialisierten früheren Hochschule einen Biogas-Reaktor für 400 Euro, der in Tansania und anderen Entwicklungsländern eingesetzt werden soll.

Erwähnenswert ist das Projekt REGiNA, ein neues Anwenderzentrum für regenerative Medizin in der Region Neckar-Alb. REGiNA war im Juni 2009 einer der beiden Gewinner des deutschlandweiten BMBF-Wettbewerbs „Gesundheitsregionen der Zukunft“. Die Bundesregierung wird die Hälfte der geplanten Investitionen übernehmen und sichert das Projekt damit finanziell ab.

Von Forschung zur Anwendung

Über Deutschlands Grenzen hinaus bekannt ist die BioRegion STERN als einer der bedeutendsten Wissenschafts- und Forschungsstandorte. Tübingen soll die beliebteste Uni Deutschlands für US-Studenten sein. In der BioRegion befinden sich fünf Max-Planck-Institute (MPIs) und -Einrichtungen: Das MPI für Evolutionsbiologie mit Medizin-Nobelpreisträgerin Nüsslein-Volhard, das MPI biologische Kybernetik, das Friedrich-Miescher-Laboratorium für Nachwuchswissenschaftler sowie mehrere, den MPIs angegliederte internationale, selbständige Nachwuchsgruppen zu Proteinevolution, Biochemie, Genetik sowie Zell-, Evolutions- und Molekularbiologie. Dem Evolutionsbiologen Detlef Weigel, Nachfolger von Prof. Nüsslein-Volhard als Institutsdirektor, gelang 2008 ein weiterer Meilenstein: Durch Transfer von mikro-RNA in Mais, Reispflanzen etc. konnte er Pflanzen mit 50…250 % mehr Biomasse züchten. So kann Biotreibstoff deutlich preiswerter hergestellt werden. Die Patentrechte wurden bereits an einen Agrarkonzern in den USA verkauft.

Die beiden Max-Planck-Institute für Metallforschung und für Materialforschung in Stuttgart wurden zuletzt durch ihre neuen, innovativen Super-Klebstoffe bekannt. In der von Groß- und Automobilindustrie geprägten Landeshauptstadt siedelten sich drei Fraunhofer-Institute an, für Arbeitswirtschaft und Organisation, für Grenzflächen- und Bioverfahrenstechnik, Produktionstechnik und Automatisierung sowie für Bauphysik. Dazu gibt es noch ein Fraunhofer-Zentrum Raum und Bau. Als neue FhG-Ausgründung wurde vor zwei Jahren an der Uni Stuttgart ein Institut zur Optimierung der Produktionsprozesse gegründet. Schließlich wird am ITF (Institut für Textil- und Faserforschung), Denkendorf, über den Einsatz von Nanomaterialien in Textilien nachgedacht und geforscht, auch Know-how in den Bereichen Plasma, UV- und Elektronenstrahlhärtung vermittelt.

Schwerpunktbildung wurde auch in der BioRegion STERN angestrebt. Die Städte und Standorte liegen weniger als 50 km voneinander entfernt. Die Regenerationsmedizin wurde in Tübingen und Reutlingen angesiedelt, die Agrar- und Ernährungswissenschaften in Stuttgart-Hohenheim, während Systembiologie, Biotechnologie sowie Ingenieur- und Materialwissenschaften in Stuttgart zusammengefasst wurden. Bleibt der Standort Neckar-Alb mit seinen zahlreichen, auf Medizintechnik spezialisierten Unternehmen auf der Schwäbischen Alb. Bis zu Aeskulap in Tuttlingen reicht dieses Netz von Herstellern medizinischer Geräte und Apparaturen. Weitere Netzwerke integrieren Firmen und Forschungseinrichtungen, die Projekte zur effektiveren Nutzung von Bio-Kraftstoffen initiieren und durchführen.

Regenerative Biomedizin

Das Kompetenznetz „Regenerative Biologie“ wurde im Jahr 2009 als eines der besten Kompetenznetzwerke vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie ausgezeichnet. Die Universität Tübingen mit Klinikum ist der bedeutendste Arbeitgeber weit über das Umland hinaus. Hier entstanden die ersten Spin-offs und ortsübergreifenden Kooperationen. So gründete 1985 der frühere Dornier-Mitarbeiter Dr. Günther Hoff, Erfinder des Nieren-Lithotripters, das NMI (Naturwissenschaftlich-Medizinisches Institut) in Reutlingen an der Schnittstelle von Biomedizin und Biotechnologie. Am NMI, wo am 30.7.2009 der erste Spatenstich zu einem 2200 m2 großen Anbau erfolgte, sind inzwischen über ein Dutzend wissenschaftlicher Arbeitsgruppen mit ca. 150 hochqualifizierten Mitarbeitern tätig. Sie übernehmen mit ihrem speziellen Fachwissen biomedizinische Aufträge meist von KMUs. Naturgemäß entwickeln sich an solchen Schnittstellen sehr rasch Aus- bzw. Firmen-Neugründungen. Inzwischen tummeln sich zehn Spin-offs des NMI auf dem freien Life-Science-Markt.

Beachtenswerte wissenschaftliche Fortschritte wurden hier zuwege gebracht in der regenerativen Medizin und der Knorpelforschung. Nachdem es Uni-Klinikern in den 1990er Jahren gelang, mit autologer Chrondrozyten-Transplantation degenerative Erkrankungen von Korpelgewebe zu heilen, steht heute eine neue Biotechnologie in den Startlöchern: Körpereigne Knorpelzellen (Chondrozyten) werden entnommen, im Labor vermehrt und in das Gewebe transplantiert. Nachdem Knorpelschäden einer bestimmten Erkrankungsform heilbar sind, versuchen nun die NMI-Wissenschaftler im Verbund mit einem Spin-off, diese Technologie auch für die Hunderttausenden von Arthrose-Patienten nutzbar zu machen. Nach Mitteilung von Dr. Stefan Fennrich (NMI) steht das neue Verfahren kurz vor der Marktreife.

Beim Tissue Engineering konnte das NMI weitere Fortschritte auf den Gebieten Neuro-Regeneration sowie Hautzüchtung vermelden. Hier seien die regionalen Forschungseinrichtungen und Unternehmen führend, heißt es in einer Pressemitteilung. Das NMI bietet außerdem einen in seinen Labors entwickelten Biochip zur Medikamentenforschung an.

Im Jahr 2006 gründeten Kliniker und Naturwissenschaftler der Uni Tübingen das Zentrum für Regenerationsbiologie und regenerative Medizin. Am ZRM werden weltweiter Informationsaustausch, Aus- und Weiterbildung von Wissenschaftlern sowie Beratung von Projektpartnern durchgeführt. Im Entstehen ist eine Zell- und Gewebebank, die von den Netzwerkpartnern genutzt werden kann.

Ein ambitiöses, ophtalmologisches Forschungsprojekt, das ebenfalls bereits zu einem Spin-off geriet, stammt von Prof. Eberhard Zrenner, Direktor der Augenklinik Tübingen. Prof. Zrenner gelang mit einem Wissenschaftler-Team die Entwicklung eines subretinalen Netzhautchips, der Patienten mit Retinitis pigmentosa oder altersbedingter Makuladegeneration wieder Seherlebnisse vermitteln kann. Durch entsprechende Tests konnte dies nachgewiesen werden. Die Patienten waren z.T. seit vielen Jahren ohne Augenlicht. Rund einem Dutzend von ihnen wurde der neuentwickelte Mikrochip implantiert, wobei rund die Hälfte z.T. nach 20 Jahren erstmals wieder einzelne Gegenstände deutlich unterscheiden konnte. Gegenwärtig prüft Prof. Zrenner mit den Mitarbeitern der Retina Implant AG, wie der im Auge implantierte Mikrochip auch ohne externe Stromversorgung funktionieren könnte. Dies würde die unpraktische Batterie am Körper mit Kabel zum Auge (über eine Sehbrille) ersparen.

Auch Forschungsprojekte und -resultate der kleinen Biomedizin-Unternehmen von STERN können sich sehen lassen: Die Hölle & Hüttner AG, ein 17jähriges Tübinger Bioinformatik-Unternehmen mit 30 Beschäftigten und Niederlassungen u.a. in Nottingham, Edinburgh und Chicago, berät und unterstützt schnell wachsende Biotech-Firmen. Es geht u.a. um Automatisierung von Life-Science-Applikationen, speziell um Darstellung und Analyse des Transkriptoms bei der Genexpression. Beim Projekt „Parallele Sequenzierungssysteme zur Analyse der Genexpression“ verbündete sich Hölle & Hüttner AG mit dem Stuttgarter Fraunhofer-Institut IGB.

Last but not least folgt der Standort Hechingen, „das Silicon Valley der Medizintechnik“. Ein interessantes biomedizinisches, kurz vor Markteinführung stehendes Produkt ist der faltbare Herzpropellermotor von Cardiobridge GmbH, Hechingen. Eingeklappt ist er sehr leicht einführbar, wenn ein Herzinfarkt-Patient in der Klinik einen kardiogenen Schock erlitt und das Herz nicht wieder anspringt: Die Körper-Organe, die auf Blut und Sauerstoff angewiesen sind, werden vorübergehend von diesem Propeller versorgt und erleiden somit keine Schäden. Der von dem schwedischen Kardiologen Dr. Reitan entwickelte Propeller wurde von dem schwedischen Unternehmer Lars Sunnanväder nach Hechingen gebracht, wo noch zahlreiche andere Start-up-Unternehmen beheimatet sind.

Umsetzung in die Praxis

Derzeit gibt es in der BioRegion STERN rund 120 Medizinfirmen und ca. 100 Biotech-Firmen. Zahlreiche Spin-offs siedelten sich im zweigeteilten Technologiepark Tübingen-Reutlingen (TTR) an. Ende März 2009 meldete Tübingens Oberbürgermeister Boris Palmer (Die Grünen), mit der Ansiedlung der Gelcompany aus dem benachbarten Kirchentellinsfurt auf dem Technologiepark Tübingen „Auf der Viehweide“ sei der hiesige Technologiepark ausgelastet, was eine Reduzierung der städtischen Zuschüsse ermögliche. Es glückte 2006 jedoch nicht, am TTR die umsatzstarke Tierimpfstoff-Abteilung von Boehringer Ingelheim anzusiedeln, da die Bürger zu starke Geruchsbildung infolge einer umfangreichen Schweinehaltung befürchteten und protestierten.

Im Reutlinger Technologiepark wurde Ende 2008 ein neues Labor- und Büro-Gebäude mit 6.000 m2 Grundfläche und 4600 m2 Nutzfläche eingeweiht. Es gehört der TTR GmbH, einer Tochter der L-Bank. Die L-Bank investierte bereits 425 Mio. Euro in neue Technologieparks. Auch in Esslingen gibt es seit dem Jahr 2000 einen Technologiepark. Am Life Science Center (LSC) stehen insgesamt 2000 m2 Büro- und Laborfläche zur Verfügung. Derzeit beherbergt das LSC Esslingen fünf Firmen, darunter die börsennotierte Arthro Kinetics PLC.
Neben der BioRegion Management GmbH, an der die Stadt Tübingen als Gesellschafter mit 16,7 % (siehe Grafik) beteiligt ist, gibt es noch weitere Vereine und Verbände, die sich um die Ansiedlung von Biotech-Unternehmen bemühen. Zunächst der gemeinnützige Förderverein der Biotechnologie Stuttgart-Tübingen/Esslingen-Neckar-Alb unter Vorsitz von Prof. Claus Claussen. Er veranstaltet mit der STERN-Management GmbH jedes Jahr einen Wettbewerb um die besten Ideen, Erfindungen und Spin-offs unter den Nachwuchswissenschaftlern der BioRegion STERN. Schirmherr ist Lothar Späth, Ministerpräsident a.D., der mehr Enthusiasmus für das Entrepreneurship verbreiten möchte. Am 20. Juli 2009 fand das Sommerfest der Informationsplattform „science2start“ statt, bei dem die Preise des Ideen-Wettbewerbs vergeben wurden.

Die bwcon (Baden-Württemberg Connected e.V), eine Initiative der privaten Wirtschaft mit 460 Firmen, fördert Life-Science-Projekte und möchte „das stärkste Technologien übergreifende Wirtschaftsnetz in Europa“ schaffen. Der STERN-Partner PUSH, bei der Wirtschaftsförderung der Stadt Stuttgart angesiedelt, ist nach eigener Definition „ein Partnernetz für Unternehmensgründungen an Stuttgarter Hochschulen“. Fortbildungsveranstaltungen stehen den Wissenschaftlern der BioRegion STERN auf regionaler wie internationaler Ebene zur Verfügung: Bis Ende des Jahres offeriert das STERN-Management zahlreiche Workshops für Technologie- und wissensbasierte Spin-offs an Hochschulen. Erinnert sei hier an den Abgabetermin 2.12.2009 für die BMBF-Ausschreibung „Ethische, rechtliche und soziale Aspekte der modernen Lebenswissenschaften“ (ELSA).

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