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Methode für die biochemische Forschung

Wie funktioniert die HPLC?

Die Hochleistungsflüssigkeitschromatographie wird für analytische wie auch präparative Stofftrennungen eingesetzt. Wie die Flüssigkeitschromatographie im Detail funktioniert, wo sie zur Anwendung kommt und welche Detektoren heute gebräuchlich sind, können Interessierte bei Reichelt Chemietechnik nachlesen.

Der gerade Kapillarverbinder aus Edelstahl kommt bei der HPLC zum Einsatz.

Die HPLC (engl. high performance liquid chromatography) ist besonders in der Biochemie ein wichtiges Werkzeug bei der Analyse und Präparation von Stoffen mit hohen Molekulargewichten, wie z.B. Proteinen. Dank der unterschiedlichen Trennprinzipien und Detektoren können selbst Gemische aus Aminosäuren, Enzymen und anderen Biopolymeren erfolgreich identifiziert werden. Auch für präparative Trennungen zur Darstellung von Stoffen aus Gemischen ist die HPLC geeignet, vorausgesetzt die Säulen sind entsprechend dimensioniert.

Im Prinzip ist die Hochleistungsflüssigkeitschromatographie eine technisch optimierte Säulenchromatographie, bei der eine Pumpe den Eluenten kontinuierlich mit 50 bis 400 bar durch die Säule drückt. Beim Durchlaufen der Säule wird die injizierte Probe aufgetrennt und der nachgeschaltete Detektor misst ein zur eluierten Menge proportionales Signal, das letztendlich in das sogenannte Chromatogramm umgewandelt wird.

Mehr zur Flüssigkeitschromatographie erfahren Interessierte im Online-Magazinartikel von Reichelt Chemietechnik „HPLC – Eine Methode für die biochemische Forschung“ unter: www.rct-online.de/magazin/hplc-biochemische-forschung/

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Quelle: RCT

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