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Nachhaltiger reinigen im Labor

Barbara Schick,

Vernetzbare Laborspüler mit reduziertem Wasserverbrauch

Im Mittelpunkt des Messeauftritts von Miele auf der Labvolution 2023 stehen neue, vernetzbare Laborspüler der Generation SlimLine mit vergrößertem Innenraum und dem System "EasyLoad", das eine einfache Beladung bei mehr Flexibilität und mit jetzt höherer Kapazität ermöglicht. Außerdem wird das Online-Portal „Miele MOVE“ live präsentiert, das Laborspüler mit dem PC und mobilen Endgeräten verbindet.

© Miele

Im Mittelpunkt stehen neue, vernetzbare Laborspüler der Generation SlimLine mit vergrößertem Innenraum und dem System "EasyLoad", das eine einfache Beladung bei noch mehr Flexibilität und höherer Kapazität ermöglicht. Außerdem wird das Online-Portal „Miele MOVE“ live präsentiert, das Laborspüler mit dem PC und mobilen Endgeräten verbindet – so dass beispielsweise auf einen Blick ersichtlich ist, ob die Aufbereitungsprozesse erfolgreich durchgelaufen sind.

Mit 65 Zentimetern Breite sind Miele-Laborspüler der Serie SlimLine eine Lösung, wenn bei wenig Platz viel sauberes Laborglas gebraucht wird. In der neuen Generation PLW 7111 passt eine intelligente Technologie die Pumpenleistung den jeweiligen Prozessschritten an. Dies bewirkt nicht nur mehr Schnelligkeit während der Reinigungsphase, sondern in der Spülphase wird nur so viel Wasser verbraucht wie nötig. Bei gleich guten Spülergebnissen lassen sich somit gegenüber der Vorgängergeneration bis zu 15 Prozent Wasser einsparen.

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Die Spülkammer der Serie PLW 7111 ist größer als zuvor und bietet im Vergleich zu den Vorgängermodellen 15 Prozent mehr Volumen. Mit dem schon aus anderen Baureihen bewährten Beladesystem EasyLoad lässt sich die Kapazität zusätzlich steigern, vor allem bei häufig verwendetem Laborglas: So können in einer Charge nun 192 Flaschen (100 ml) aufbereitet werden, das sind 66 Flaschen mehr als bisher. Die Körbe und Module, in denen das Spülgut automatisch richtig positioniert wird, lassen sich individuell zusammenstellen – bis zur Aufnahme für eine 50-Liter-Flasche.

Vernetzt mit dem Online-Portal "Miele MOVE": So lässt sich auch auf mobilen Endgeräten überprüfen, ob ein Laborspüler entladen werden kann. Prozessdaten können überwacht, schnell exportiert und in der digitalen Plattform vorgehalten werden. © Miele

Konnektivität über Online-Portal
Laborspüler der neuen SlimLine-Serie und Untertischgeräte der Serie PG 85 sind mit dem Online-Portal "Miele MOVE" vernetzbar. Es verbindet die Geräte mit PC, Smartphone oder Tablet und macht möglich, dass relevante Nachrichten auch mobil abgerufen werden können, etwa, wenn ein Spüler entladen werden kann. Somit entfallen überflüssige Wege des Bedienpersonals, und der Alltag lässt sich effizienter organisieren. Außerdem können über die direkte Verlinkung mit dem Miele Professional Shop Verbrauchsmaterialien wie Prozesschemikalien direkt  nachbestellt werden. Außerdem ermöglicht "Miele MOVE" die Überwachung wichtiger Prozessdaten wie beispielsweise Temperaturen und Laufzeiten. Die Daten können schnell exportiert und in der digitalen Plattform vorgehalten werden. Auch Störmeldungen sind auf Kundenwunsch direkt an den Kontakt im Miele-Service oder an einen zertifizierten Servicepartner übermittelt.

Labvolution, Halle 20, Stand A 60

Quelle: Miele

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