Fokus Lebensmittelindustrie und Pharmaverpackung

ILMAC 2013

Auf der ILMAC vom 24. bis 27. September 2013 in Basel treffen sich Fachleute aus den Bereichen Pharma, Chemie, Nahrungsmittel, Getränke, Kosmetik und Biotechnologie. Die im Dreijahresrhythmus stattfindende Fachmesse für Prozess- und Labortechnologie ist die umfassendste Leistungsschau für Produkte, Lösungen und Dienstleistungen in der Schweiz.

Die ILMAC ist eine ideale Plattform zur Wissensvermittlung und Beziehungspflege. Dieses Jahr fokussiert sie sich inhaltlich auf die aktuellen Herausforderungen in der Lebensmitteltechnologie und Pharmaverpackung und widmet diesen beiden Themen die neue Veranstaltungsreihe Lunch & Learn. An der ILMAC 1013 präsentieren im Hallenneubau der Messe Basel, Schweiz, rund 400 in- und ausländische Hersteller ihre Produkte, Lösungen und Dienstleistungen. Sie umfasst alle Bereiche von Forschung und Entwicklung über Pilotierung und Engineering bis zu Produktion und Entsorgung und bildet damit den gesamten Produktionsablauf in der Prozess- und Labortechnologie ab. Über die Hälfte der Aussteller bieten auch Lösungen für die Lebensmittelindustrie an.

Fokus Lebensmitteltechnologie

Die Lebensmitteltechnologie ist an der ILMAC 2013 erstmals prominent vertreten. Die Konsumenten haben hohe Erwartungen an die Qualität und Sicherheit bei Lebensmitteln und Getränken sowie an deren Haltbarkeit. Die Produzenten müssen diese Anforderungen erfüllen, jedoch auch ihre Kosten optimieren. Zahlen der Lebensmittelkontrolle sprechen Bände: In den letzten Jahren haben sich über 50 % der Beanstandungen auf die Betriebshygiene bezogen. Nur ein umfassendes Hygienekonzept bei der Herstellung und Verarbeitung von Lebensmitteln kann all diesen Forderungen gerecht werden. Darin spielt "Hygienic Design" eine entscheidende Rolle.

Anzeige

Lunch & Learn: Hygienic Design

Die ILMAC Lunch & Learn-Veranstaltung am Donnerstag, 26. September 2013 von 11:15 bis 14:00 Uhr gibt Einblick in die wichtigsten gesetzlichen Anforderungen im Bereich des Hygienic Designs und deren Auswirkungen auf Planung, Engineering, Bau sowie Unterhalt und Reinigung von Anlagen der Lebensmittelherstellung und -verarbeitung. Sie richtet sich an alle Besucher der ILMAC, insbesondere diejenigen, die in der Lebensmitteltechnologie und deren Umfeld tätig sind.

Fokus Pharmaverpackung

Die Primär- und Sekundärverpackung von pharmazeutischen Produkten ist integrierter Teil des Wertschöpfungsprozesses und beinhaltet fachliche Überschneidungen zum Produktionsprozess. Im Fachbereich Pharmaverpackung, der innerhalb der Prozesstechnik platziert wird, erhalten Anbieter von Pharmaverpackungen eine erstklassige Möglichkeit, ihre Anlagen, Produkte und Dienstleistungen zu präsentieren und können von der Besucherkonzentration aus Pharma und Chemie profitieren.

Lunch & Learn: Sichere Pharmaverpackungen

Dem Thema "Sichere Pharmaverpackungen: Track and Trace, Erstöffnungsgarantie" widmet die ILMAC, Fachmesse für Prozess- und Labortechnologie, am Mittwoch, 25. September 2013 von 11:15 bis 14:00 Uhr die Weiterbildungsveranstaltung "Lunch & Learn". Die Veranstaltung steht unter dem Patronat des Schweizerischen Verpackungsinstituts SVI und richtet sich an alle Besucher der ILMAC, insbesondere an Mitarbeitende der pharmazeutischen Industrie, die sich in ihrem Arbeitsumfeld mit Arzneimittelsicherheit und Verpackungen beschäftigen. Die Teilnahme an den Lunch & Learn-Veranstaltungen ist für ILMAC-Besucher kostenlos. Detailprogramm und Anmeldung unter http://www.ilmac.ch.

Anzeige

Das könnte Sie auch interessieren

Anzeige
Anzeige

Materialforschung

Translation in Franken

Das Fraunhofer-Institut für Silicatforschung ISC in Würzburg baut seine Forschung und Entwicklung im Bereich der Material- und Verfahrensentwicklung für Gesundheit, Medizinprodukte und zellbasierte regenerative Therapien stark aus.

mehr...

Regenerative Medizin

Von der Wurstpelle zum Zellimplantat

Das noch junge Feld der regenerativen Medizin hat sich in den vergangenen Jahren als Hoffnungsträger für bisher schwer therapierbare Erkrankungen rasant entwickelt. Doch wie kann vermieden werden, dass die therapeutischen Zellen nach dem Transfer in...

mehr...