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Life Sciences
Forscher der Universität Würzburg haben einen Stoffwechselweg aufgeklärt, der zu bewirken scheint, dass Brusttumore aggressiver werden. Die Studie identifiziert zudem mögliche Angriffspunkte für neue Krebsmedikamente.
mehr...Wissenschaftler eines Konsortiums mit Beteiligung des Helmholtz-Zentrums für Infektionsforschung (HZI) sind mit dem „Nanomedicine Award 2015“ ausgezeichnet worden. Die Forscher hatten ein Impfverfahren entwickelt, bei dem der Impfstoff zerstäubt und über die Lungenschleimhaut aufgenommen wird.
mehr...HIV verändert sich rasant und bildet nach einer Infektion unzählige Virus-Varianten im Patienten. Wissenschaftler aus der Arbeitsgruppe von Dr. Neher haben in Kooperation mit Arbeitsgruppen aus Stockholm die Evolution von HI-Viren analysiert.
mehr...Bei Multipler Sklerose oder anderen Entzündungen des Gehirns sind die kognitiven Fähigkeiten eingeschränkt. Forscher der Universitäten Zürich und Lausanne konnten nun zeigen, dass dafür die Astrozyten verantwortlich sind. Sie beeinträchtigen bei Gehirnentzündungen die Erinnerungsfähigkeit.
mehr...Mit seinen „Starting Grants" unterstützt der ERC exzellente Nachwuchswissenschaftler beim Aufbau einer unabhängigen Karriere. Stefan Gröschel konnte sich in der aktuellen Runde mit seiner Bewerbung durchsetzen.
mehr...Der Europäische Forschungsrat (ERC) bewilligte dem Konstanzer Biochemiker Prof. Dr. Jörg Hartig einen ERC Consolidator Grant.
mehr...Basler Biologen möchten einen neuen Wirkstoff entwickeln, mit dem sich bakterielle Biofilme in der Lunge von Patienten mit Mukoviszidose bekämpfen lassen.
mehr...Forscher haben dank „Big Data“ neue Moleküle identifiziert, die für die Replikation des Grippe-Virus eine wichtige Rolle spielen. Blockiert man diese Wirtsproteine, können sich Influenzaviren weniger gut vermehren. Damit trägt die internationale Studie mit Beteiligung der Universität Zürich dazu bei, neue Therapien und Grippemedikamente zu entwickeln.
mehr...Wie zahlreiche Studien zeigen, haben Menschen, die viel Kaffee trinken, im Vergleich zu Personen, die nur wenig oder keinen konsumieren, ein vermindertes Leberkrebsrisiko. Die Ursachen für diesen Zusammenhang sind jedoch noch nicht geklärt.
mehr...Was bringt Zellen zum Absterben? LMU-Forscher um Biologieprofessorin Barbara Conradt zeigen, dass bereits in der Mutterzelle ungleiche Überlebenschancen angelegt sind.
mehr...ETH-Forscher um Raffaele Mezzenga haben ein neues Diagnoseverfahren entwickelt. Dieses beruht auf der Lichtdoppelbrechung und speziellen Lipid-Trägersubstanzen. Mit diesem Verfahren könnten Ärzte weltweit einfach, rasch und zuverlässig Malaria, Ebola oder auch HIV nachweisen.
mehr...As we delve deeper into the 21st century, concerns regarding the current state of the environment and the future of the planet continue to rise.
mehr...Es sind hauptsächlich die Influenza-A-Viren, die jedes Jahr weltweit die saisonale Grippewelle auslösen. Gegen die derzeit verfügbaren antiviralen Medikamente sind sie häufig resistent.
mehr...LMU-Forschern ist es gelungen, die Ansammlung von Monozyten an einer Entzündungsstelle zu stoppen. Dafür haben sie im Labor ein Peptid entwickelt, das einen entscheidenden chemischen Signalweg stört.
mehr...Wenn verschiedene Labore beurteilen sollen, welche Bereiche im Erbgut von Krebszellen verändert sind, kommt es zu teilweise erheblichen Diskrepanzen. Dies fanden Wissenschaftler vom ICGC bei einem weltweiten Ringversuch heraus.
mehr...Bakterien galten lange Zeit als primitive Gebilde. Erst durch modernste Bildgebung hat man ihre innere Feinstruktur entdeckt.
mehr...Wie man mithilfe von Zucker besonders wirksame Antikörper formen kann, haben jetzt Wissenschaftler der FAU um den Biologen Prof. Dr. Falk Nimmerjahn in Zusammenarbeit mit Forschergruppen aus Schweden und Kroatien herausgefunden.
mehr...Forscher der Ruhr-Universität Bochum haben in Zusammenarbeit mit Kollegen aus Osnabrück, Bremen und Göttingen eine zweite Riesenpore für den Transport von gefalteten Proteinen in bestimmte Zellorganellen, die Peroxisomen, entdeckt.
mehr...Biomediziner der Universität Basel haben sich einen weitverbreiteten Signalweg genauer angesehen und festgestellt, dass er die Entwicklung gewisser Hirntumorarten unterdrückt.
mehr...Die häufigste altersabhängige neurodegenerative Erkrankung ist die Alzheimer-Krankheit. Dabei sterben langsam fortschreitend Nervenzellen im Gehirn ab.
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