
Modular und damit flexibel anpassbar
Vogt Ultrasonics bietet speziell für den Laborbetrieb entwickelte und Ultraschallprüfgeräte und –systeme an. Zum Laborprogramm gehören Laborprüfgeräte, mobile sowie stationäre Laborprüfsysteme.

Vogt Ultrasonics bietet speziell für den Laborbetrieb entwickelte und Ultraschallprüfgeräte und –systeme an. Zum Laborprogramm gehören Laborprüfgeräte, mobile sowie stationäre Laborprüfsysteme.
Wann wird Computertomographie zum Mainstream?
Computertomographen (CT) sind seit den 70er Jahren aus der Medizintechnik bekannt und werden seit den 90er Jahren in der Industrie zur zerstörungsfreien Prüfung verwendet. Inzwischen hat die CT einen weiteren Schritt nach vorne gemacht..
Aktuelle TOP 5

Im 3D-Druckverfahren durch Direktes Laserschreiben können Mikrometer-große Strukturen mit genau definierten Eigenschaften geschrieben werden. Forscher des Karlsruher Institus für Technologie (KIT) haben ein Verfahren entwickelt, durch das sich die 3D-Tinte für die Drucker wieder ‚wegwischen‘ lässt.

Elektrisch geladene Teilchen üben starke anziehende oder abstoßende Kräfte aufeinander aus. Mit Hilfe von Computersimulationen konnten WissenschafterInnen der Universitäten Cambridge und Wien um Christoph Dellago nun nachweisen, dass selbst zwischen elektrisch neutralen Nanoteilchen ganz ähnliche Kräfte wirken, falls diese kälter oder wärmer sind als die Flüssigkeit, in der sie gelöst sind.
Sie erlauben energiesparendes Schalten innerhalb von Nanosekunden, und die gespeicherten Informationen bleiben auf Dauer erhalten: ReRAM-Speicher gelten als Hoffnungsträger für die Datenspeicher der Zukunft.

Organische Leuchtdioden (OLEDs) sind vielversprechende Kandidaten für flexible Flachbildschirme. Mit einem von Chemikern der Goethe-Universität entwickelten Screening-Verfahren lassen sich Leitstrukturen zur Optimierung der Lichtausbeute nun schneller identifizieren.

20 Jahre Spallations-Neutronenquelle SINQ
Ob Materialien für die Elektronik der Zukunft, Batterien oder Schwerter aus der Bronzezeit – seit 20 Jahren nutzen Forschende verschiedener Disziplinen die Spallations-Neutronenquelle SINQ des Paul Scherrer Instituts PSI für ihre Untersuchungen.
Dreidimensionales Drucken ermöglicht das Herstellen äußerst kleiner und komplexer Strukturen auch in kleiner Serie. Durch ein am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) entwickeltes Verfahren lässt sich erstmals auch Glas für diese Technik nutzen.

Die TU Wien präsentiert auch 2017 wieder technische Neuheiten auf der Hannover Messe: Mit einem einfachen Handscanner lässt sich nun direkt vor Ort die Qualität von Bitumen überprüfen, das den Asphalt zusammenhält.
Flexible Elektronik aus 2D-Material
Mikroprozessoren auf Basis von atomar dünnem Material versprechen neue Anwendungen im Bereich von flexibler Elektronik. Einem Team der TU Wien rund um Thomas Müller gelang in einem Forschungsprojekt nun ein Durchbruch auf diesem Gebiet.

Struktur von Perowskit-Solarzellen
Solarzellen aus Perowskiten erreichen inzwischen hohe Wirkungsgrade: Sie wandeln über 20 % des einfallenden Lichts direkt in nutzbaren Strom um.

Es ist eine neue Klasse von Supraleitern: Experimentalphysiker aus dem Forscherteam um Prof. Uwe Hartmann von der Universität des Saarlandes haben einen dünnen Nano-Stoff entwickelt, der supraleitende Eigenschaften hat.

Einzelmolekülmagnet-Datenträger
Ein Forscherteam unter der Leitung von Chemikern der ETH Zürich hat eine Methode entwickelt, um eine Oberfläche mit einzelnen magnetisierbaren Atomen zu bestücken. Interessant ist dies insbesondere für die Entwicklung neuartiger winziger Datenträger.

Auf der European Coatings Show 2017 in Nürnberg vom 4. bis 6. April stellt Krüss erstmals einen völlig neu entwickelten Bildauswertealgorithmus in der Software Advance für Kontaktwinkelmessungen vor.

Rund 290 Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftler aus dem In- und Ausland sind seit dem 27. März für zwei Wochen zu Gast in Jülich. Sie besuchen die 48. „IFF-Ferienschule" am Forschungszentrum Jülich.

Phasenübergang live beobachtet
Ein Wimpernschlag ist unendlich lang dagegen – innerhalb von 350 Billiardsteln einer Sekunde arrangieren sich die Atome neu.
Eine Brennstoffzelle braucht ein Oxidationsmittel – etwa Sauerstoff. An der TU Wien kann man nun erklären, warum er manchmal nur noch schlecht eindringt und die Zellen unbrauchbar werden.
Nano-Hybridmaterial mit faszinierender...
Licht wird unterschiedlich absorbiert, je nachdem, auf welches Material es trifft. Einem Forschungsteam, darunter WissenschaftlerInnen der CAU, ist es gelungen, ein Hybridmaterial herzustellen, das ein einzigartiges Spektrum an Wellenlängen aufnehmen kann.

Die Elektronik in Touchscreens, Bildschirmen und Solarzellen muss gleichzeitig transparent und leitfähig sein. Zunehmend sollen Elektroden aber auch biegsam sein, um sie beispielsweise direkt in Kleidung oder Verpackungen einbauen zu können.

Oberflächen, die mit chemischen Verbindungen aus Seltenen Erden beschichtet werden, entwickeln erst durch den Kontakt mit Luft wasserabweisende Eigenschaften.