Erweitertes Produktportfolio gab den Ausschlag

Watson-Marlow ändert Namen

Die Watson-Marlow Pumps Group hat ihre Umbenennung in Watson-Marlow Fluid Technology Group bekannt gegeben. Diese Namensänderung spiegelt das Wachstum der Produktpalette und die Entwicklung des Unternehmens von einem reinen Pumpen- und Schlauchhersteller hin zu einem führenden Spezialisten in allen Fragen zur Förderung von Flüssigkeiten wider.

Das Portfolio der sieben Geschäftsbereiche umfasst Produkte zur Förderung von Flüssigkeiten für eine Vielzahl unterschiedlicher Industriezweige, darunter Biopharmazeutik, Chemie, Prozessindustrie, Lebensmittel- und Getränke, Bergbau und Umwelttechnik. Die Namensänderung erfolgte kurz nach dem Erwerb der BioPure Technology und der damit verbundenen Erweiterung des Produktangebots, insbesondere für die Biotechnologie und die pharmazeutische Industrie.

Die Namensänderung ist Teil einer Wachstumsstrategie, die auf eine gezielte Investition in Produktentwicklungen und eine gezielte Branchendiversifizierung setzt. Dafür wurde das ursprüngliche, bereits 1956 gegründete Schlauchpumpengeschäft ergänzt durch das Produktangebot der Geschäftsbereiche MasoSine (Sinuspumpen für die Lebensmittel- und Getränkeindustrie), Flexicon (aseptische Abfüll- und Verschließsysteme), BioPure (Single-use-Schlauchverbindungssysteme für biopharmazeutische Anwendungen) sowie das Angebot an Präzisionsschläuchen.

Die Watson-Marlow Fluid Technology Group
Die Watson-Marlow Fluid Technology Group (WMFTG) ist ein führender Hersteller von Schlauch- und Sinuspumpen. Bereits weit mehr als eine Million Pumpen wurden in nahezu alle Industriezweige verkauft. Die Fördermengen variieren je nach Pumpenserie von wenigen Mikrolitern bis zu 100000 Litern pro Stunde.
Als weltweit einziger Hersteller von Schlauchpumpen verfügt die Watson-Marlow Fluid Technology Group über eine eigene Produktion von Präzisionsschläuchen.

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Die Watson-Marlow Fluid Technology Group ist eine hundertprozentige Tochtergesellschaft der Spirax-Sarco Engineering Group, die weltweit circa 5.000 Mitarbeiter beschäftigt.

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