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Experimentierfreudigkeit wecken

Warum sind Kinder neugieriger als Erwachsene? Ganz einfach: Ihnen fehlen noch viele Informationen, um Zusammenhänge in ihrer Umwelt zu verstehen. Das Fragenstellen bringt sie voran und öffnet neue Perspektiven.

Weil KNAUER-Mitarbeiter auch neugierig sind und weil das Unternehmen 2012 seinen 50. Geburtstag feiert, lautet das Motto "50 Jahre KNAUER - Pure Neugier". Dieser Idee folgend lädt das Berliner Unternehmen Schüler in den KNAUER Entdecker Klub (KEK) ein. Das speziell eingerichtete Schülerlabor hat einzigartige Experimentierstationen, an denen Grundlagen der Chemie und Physik vermittelt werden.

KNAUER möchte damit Kinder und Jugendliche für Naturwissenschaften begeistern und bei ihnen den Spaß am Experimentieren wecken.

Im 50. Jahr nach der Firmengründung dürfen genau 50 Schulklassen den Entdecker Klub besuchen. Kaum haben sich die Kinder im KEK ihren weißen Laborkittel übergezogen, werden sie ganz still und konzentriert. An der ersten Versuchsstation dürfen sie die Luftblasen beobachten, die durch einen mit Wasser gefüllten Schlauch wandern. Die Flüssigkeit wird von einer Pumpe befördert. Hier ist Aufmerksamkeit gefragt, denn am Zielpunkt muss exakt die Zeit gestoppt werden. Die Schüler lernen dabei, wie sich die Luftblasen bei unterschiedlichen Pumpraten fortbewegen. Ein zweiter Versuch verdeutlicht die so genannte Papier-Chromatogaphie. Hier werden die einzelnen Farben eines Buntstiftes getrennt. Um die Neugier der Kinder zu stillen und aufkommende Fragen zu beantworten, steht ihnen immer die pädagogisch ausgebildete Chemikerin, Dr. Doris Lienert, zur Seite.

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Insgesamt gibt es im KEK fünf Versuchsstationen. Alle Apparaturen wurden aufwändig von KNAUER entwickelt, gebaut und finanziert. Sie haben einen klaren Bezug zu den Analysegeräten der Firma, verdeutlichen und erklären deren Prinzipien und Funktionen. Das Unternehmen aus Berlin-Zehlendorf entwickelt und produziert Labormessgeräte wie Flüssigkeits-Chromatographen und Osmometer. Das Schülerlabor gehört zu den zahlreichen Aktivitäten auf dem Gebiet des "Corporate Social Responsibility" (CSR). KNAUER macht mit dem KEK keinen Gewinn, sondern möchte sich für bessere Bildungschancen der Kinder einsetzen. Deshalb hat sich die Firma mit dem Schülerlabor jetzt bei dem bundesweiten Wettbewerb "Ideen für die Bildungsrepublik" beworben.

Beeindruckt vom KEK zeigten sich auch prominente Berliner Politiker, die KNAUER besuchten und sich umfassend über die Firmenaktivitäten informierten. Im KEK testeten Klaus Wowereit, Renate Künast, Olaf Henkel und Harald Wolf die Pumpen-Versuchsstation.

Die Aufgaben, die den Kindern im KEK gestellt werden, sind für Schüler der fünften bis siebten Klasse geeignet. Sie arbeiten jeweils in kleinen, gemischten Gruppen. Um sich im Vorfeld auf den KEK-Besuch im Unterricht vorzubereiten, stellt KNAUER eine Anleitung zum Thema Chromatographie zur Verfügung. Die anfallenden Kosten trägt das Unternehmen. Es wird jedoch um eine Spende von zwei Euro pro Kind zugunsten der gemeinnützigen Berliner Institution "Die Arche" gebeten.

Den Flyer zum KEK gibt es im Internet unter http://www.knauer.net, weitere Informationen per E-Mail (www.entdecker@knauer.net) oder telefonisch (030/8097270).

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