Instrumentelle Analytik und Medizintechnik

50 Jahre Shimadzu Europa

Shimadzu hat kürzlich seinen 50. Geburtstag von Shimadzu Europa begangen. Aus Japan waren Aufsichtsrat und Vorstand vertreten, um gemeinsam mit Gästen, Shimadzu-Mitarbeitern und Distributoren aus den europäischen Ländern zu feiern. 

Shimadzu ist einer der weltweit führenden Hersteller von instrumenteller Analytik und Medizintechnik. Die Analyse-Systeme werden in nahezu allen Fertigungsindustrien eingesetzt, in Chemie und pharmazeutischer Industrie, in Lebensmittelindustrie sowie im Gesundheitswesen. Sie dienen laut Unternehmen dem Verbraucher, Patienten- und Umweltschutz sowie der Produktsicherheit. Die Medizintechnik umfasst die diagnostische Bildgebung, also Röntgen- und Fluoroskopie-Geräte. Shimadzu hat darin eine über 120-jährige Tradition.

In einem Walk of History hatte Shimadzu während der Jubiläumsfeier ein Panoptikum aus 50 Jahren Unternehmensgeschichte in Europa aufgebaut. Historische Anzeigen, Broschüren, Messekonzepte und vieles mehr schlugen den Bogen zwischen damals und heute. Eine 100-seitige Unternehmenschronik stellt die Entwicklung von Shimadzu Europa in den Zusammenhang des technologischen, wirtschaftlichen, politischen und gesellschaftlichen Wandels in Europa.

Akiro Nakamoto, Aufsichtsratschef der Shimadzu Corporation, betonte in seinem Grußwort die Wichtigkeit des europäischen Markts. Shimadzu ist dort in allen Ländern vertreten und beschäftigt etwa 750 Mitarbeiter. Der Vorstandsvorsitzende Dr. Teruhisa Ueda überbrachte seine besten Wünsche an die Belegschaft und bezeichnete Shimadzu Europa als starke und kreative Stimme im Gesamtunternehmen, das weltweit über 11 000 Mitarbeiter beschäftigt.

Anzeige

Jürgen Kwass, Geschäftsführer Shimadzu Europa, hob hervor, dass ein Jubiläum ein Anlass zum Feiern sei, ebenso wie zum Rückblick und Rekapitulieren, um daraus Schlüsse zu ziehen für den weiteren Weg in die Zukunft. Shimadzu habe hochqualifizierte Mitarbeiter, ausgezeichnete Produkte, ein exzellentes Vertriebsnetzwerk und plane in Europa bald 1 000 Arbeitsplätze zu bieten.

  • Xing Icon
  • LinkedIn Icon
Anzeige
zurück zur Themenseite
Anzeige

Das könnte Sie auch interessieren

Anzeige

GDCh-Statistik

Berufseinstieg in der Chemie schwieriger

Die Gesellschaft Deutscher Chemiker (GDCh) hat Zahlen zum Chemiestudium und zum Berufseinstieg promovierter Chemiker und Chemikerinnen erhoben und ausgewertet. Sie stellt die Ergebnisse aktuell in ihrer „Statistik der Chemiestudiengänge 2025“ vor.

mehr...
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Jetzt Newsletter abonnieren