Mit automatischer Basislinienkorrektur und CSI
Hochauflösendes ICP-OES
Seit Einführung der optischen Plasmaemissionsspektroskopie (ICP-OES) stellt die spektrale Auflösung einen der wesentlichen Aspekte in Bezug auf Genauigkeit und Empfindlichkeit dar.
Aufgrund der Vielzahl an Emissionslinien des Plasmas kommt es nämlich häufig zu Überlagerungen zwischen den Linien des Analyts und denen der Begleitelemente. Bei vielen Probenmatrices beeinträchtigen derartige spektrale Interferenzen die Quantifizierung des Analytsignals und schränken so die Auswahl der Analyselinien stark ein. Daher werden häufig weniger empfindliche Alternativlinien verwendet, die schlechtere Nachweisgrenzen aufweisen. Nicht so bei dem neue ICP-OES-System PlasmaQuant® PQ 9000. Dank der High-Resolution-Optik übertrifft es die spektrale Auflösung herkömmlicher Geräte um bis zu Faktor 4. Durch diese hohe Genauigkeit werden auch vormals gestörte Analysenlinien analytisch voll nutzbar.
Im Routinebetrieb von hohem Nutzen sind die ABC-Routine (Automatic Baseline Correction) zur vollautomatischen Basislinienkorrektur sowie das Software-Tool für die Korrektur von spektralen Störungen (CSI = Correction of Spectral Interferences).










