Für das Inline-Monitoring von Wasser und...
Nukleinsäuresequenzierung aus Wasserproben
Studie zu Viren im Abwasser
Umfassende Metagenom-Sequenzierungen des Berliner Abwassers über 17 Monate zeigen, dass man so die Ausbreitung von Krankheitserregern überwachen und Ausbrüche vorhersagen kann. Das Forschungsteam fand in dieser Studie zudem Hinweise auf zahlreiche neuartige Viren.
Zahlreiche Parameter der Wasserqualität bestimmen
Der portable Parallel-Analysator SL250 von Hach Lange ist ein Multiparametergerät zur Messung der Wasserqualität, mit dem sich gleichzeitig colorimetrische und sondenbasierte Messungen durchführen lassen.

Fachlicher Austausch zum AMELAG-Projekt
Abwassermonitoring für die epidemiologische Lagebewertung
Auf einer Sondersitzung des Unternehmerkreises Umweltanalytik des Deutschen Verbandes Unabhängiger Prüflaboratorien (VUP) zum Thema Abwassersurveillance in Deutschland und zu dem Projekt „AMELAG“ war man sich einig: Die durch AMELAG geschaffene Infrastruktur ermöglicht nicht nur die Verfolgung von SARS-CoV-2, sondern eröffnet auch die Möglichkeit, zusätzliche Erreger, Parameter und Stoffe zu überwachen. Insbesondere dezentrale Umweltlabore könnten daraus unternehmerische Chancen entwickeln.
Mikrobiologische Wasserqualität in der Seine
Die Olympischen Spiele sind vorbei, die Diskussionen über die mikrobiologische Wasserqualität in der Seine aber noch längst nicht abgeschlossen. LABO spricht im Interview mit Reinhold Keller, Geschäftsführer der Sagamo AG. Er analysiert seit vier Jahren Wasserproben für die Stadt Paris.

Mülheimer Wasseranalytisches Seminar
Am 10. und 11. September 2024 findet das 6. Mülheimer Wasseranalytische Seminar in Mülheim an der Ruhr statt, wo Teilnehmende sich zu Entwicklungen rund um die Wasseranalytik informieren und austauschen können. Von Probenahme bis Datenanalyse, von chemischer Spurenstoffanalytik bis molekularbiologische Methoden - über zahlreiche Belange der Wasseranalytik werden die geladenen Referenten vortragen.

Methode zur chemischen Charakterisierung
Mikroplastik aus Korrosionsschutz
Mikroplastik im Meer könnte größtenteils aus Beschichtungen sowie Farbanstrichen von Schiffen und Bauwerken im Meer stammen. Daten dazu gibt es kaum. Das Helmholtz-Zentrum Hereon und das Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie (BSH) haben eine neue Methode entwickelt, um derartige Partikel zu analysieren. In Kürze testen sie die Methode an Proben aus Offshore-Windparks in der Nordsee. So kann die Belastung künftig besser erfasst und das Risiko für die Meeresumwelt bewertet werden.

TOC/TNb-Analysatoren
Mit der "multi N/C x300"-Serie bietet Analytik Jena TOC/TNb-Analysatoren für hohen Probendurchsatz. Sie sind mit flexiblen Automatisierungsoptionen ausgestattet.
Softwarelösungen für Wasseranalysen
Wasserqualität prüfen und überwachen
Das Unternehmen Water-i.d. bietet unter "LabCOM" verschiedene Softwareanwendungen, die bei Wasseranalysen für die Datenspeicherung und -verwaltung oder das Erstellen von Messanweisungen und mehr genutzt werden können.
Für immer und ewig
Per- und polyfluorierte Alkylsubstanzen (PFAS) umfassen mehr als 4 000 Verbindungen und finden aufgrund der Eigenschaften, die sie Materialien verleihen, weitverbreitet Verwendung. PFAS – wegen ihrer schweren Abbaubarkeit auch als Ewigkeitschemikalien bezeichnet – sind ein altbekanntes Thema in der Analytik und werden seit mehr als 20 Jahren mittels LC-MS/MS bestimmt.
Mikroverunreinigungen selektiv adsorbieren
Steroidhormone aus Wasser entfernen
Untersuchungen zur Adsorption von Steroidhormonen zeigten, dass sich vertikal ausgerichtete Kohlenstoff-Nanoröhren (VaCNT) mit gezielt gestalteter Porengeometrie und Porenoberflächenstruktur für selektive Membranen eignen.
Quantifizierung der lebenden Bakterien im...
Mikrobiologische Wasseranalytik mit qPCR
Der Autor dieses Artikels stellt ein Verfahren vor, das qPCR so steuern kann, dass ausschließlich Genfragmente in einer Abwasserprobe erkannt werden, die von lebenden Bakterien stammen.
Daten zur Verteilung von Mikroplastik in...
Flusssedimente – Senke für Mikroplastik?
Nach aktuellem Stand der Wissenschaft ist die Konzentration von Mikroplastik in Flusssedimenten deutlich höher als im Wasser. Forschende der Bundesanstalt für Gewässerkunde (BfG) haben jetzt Daten zur Verteilung von Mikroplastik in Flüssen neu bewertet. Die Ergebnisse dieser Studie widerlegen die ursprüngliche Annahme und relativieren damit die Funktion der Flusssedimente als Mikroplastik-Senke.

Vom Meer über die Luft in den Niederschlag
Viren-Route untersucht
Mikroben bewegen sich zwischen den marinen und den atmosphärischen Ökosystemen, also Meer sowie Luft und Niederschlägen, hin und her. Forschungsteams haben hierzu Untersuchungen in verschiedenen Ökosystemen durchgeführt.

Protokolle zu Expositionssystemen für Tests
Ökotoxizität von Mikro- und Nanoplastik bewerten
Forschende mit Beteiligung des Leibniz-Instituts für Gewässerökologie und Binnenfischerei (IGB) haben Protokolle entwickelt, die den besonderen Eigenschaften von Mikro- und Nanokunststoffpartikeln Rechnung tragen und mit denen sich die Toxizität dieser Substanzen für Boden- und Gewässerökosysteme bewerten ließe.

Auswirkungen von Schadstoffen auf das Ökosystem Grundwasser
In einem Verbundprojekt soll Grundwasser mit verschiedenen biologischen Methoden und chemischen Analysen genau untersucht und ein Konzept zur umfassenden Bewertung der Grundwasserqualität erarbeitet werden.
Optisches Emissionsspektrometer für die Routineanalytik
Spectro Analytical Instruments hat die Einführung des ICP-OES-Geräts „SPECTRO GENESIS“ bekannt gegeben. Die Entwicklung des Spektrometers zielte u. a. auf eine hohe Messempfindlichkeit, hohen Probendurchsatz, kompaktes Design und einfache Bedienbarkeit.

Perfluoralkylsubstanzen in Wasser bestimmen
PFOS und PFOA über Fluoreszenz nachweisen
Forscher stellen einen neuen Ansatz für einen Fluoreszenz-Sensor für eine Vor-Ort-Analytik von PFAS (Per- und Polyfluoralkyl-Substanzen) in Wasserproben vor.
Blick auf Komponenten in der analytischen HPLC
PFAS in Trinkwasser bestimmen
Der Autor beschreibt Anforderungen der aktuellen EU-Trinkwasserrichtline in Bezug auf Perfluoralkyl- und Polyfluoralkylsubstanzen (PFAS) und stellt Komponenten für die HPLC speziell für die PFAS-Analytik vor.

Wasseranalytik und Trinkwasserversorgung –...
Mülheim Water Award 2024 ausgeschrieben
Am 1. Dezember 2023 startet die dreimonatige Bewerbungsphase für den mit 10.000 Euro dotierten „Mülheim Water Award 2024“. Mit diesem Preis werden Projekte zur praxisorientierten Forschung und Entwicklung sowie zur Implementierung innovativer Konzepte in der Wasseranalytik und Trinkwasserversorgung ausgezeichnet.





















