Wissenschaft + Wirtschaft
Die enge Kooperation zwischen Labordienstleister und Pharmaunternehmen bei OOX-Ergebnissen gewährleistet die Qualitätssicherung gemäß internationaler Richtlinien.
mehr...Noch bis zum 15. Januar 2020 können sich in Europa tätige promovierte junge Forscherinnen und Forscher bis zu 35 Jahren online für den Eppendorf Award for Young European Investigators 2020 bewerben.
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Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des Deutschen Zentrums für Herz-Kreislauf-Forschung (DZHK) haben erforscht, was im Herzen passiert, wenn es altert. Hierzu untersuchten sie einzelne Herzzellen über die sog. Einzelzelltranskriptionsanalyse.
mehr...Männliche Wissenschaftler bezeichnen ihre Forschungsergebnisse häufiger als „ausgezeichnet“, „neuartig“ und „einzigartig“ und verwenden so ein positives Framing. Das ergab eine groß angelegte Studie eines internationalen Forscherteams der Universität Mannheim, der Harvard Medical School und der Yale University.
mehr...Die Brain-Gruppe gibt eine Erweiterung ihrer Produktionskapazitäten bekannt. Mit der Einrichtung einer neuen Produktionsanlage in Büttelborn bei Darmstadt durch die Weissbiotech GmbH (WBT) und in Cardiff durch Biocatalysts Ltd. werden Kapazitäten für weiteres Wachstum geschaffen.
mehr...Prozessanalytische Technologien (PAT) speziell für Bioprozesse wollen die Akteure im Netzwerk Bio-PAT weiterentwickeln.
mehr...ELRIG.de e.V. wird im Rahmen des ELRIG-Forums am 5. März 2020 im „darmstadtium“, Darmstadt Preise für eingereichte Poster junger Wissenschaftler zum Thema „Bioassay Development and Automation“ übergeben.
mehr...Reagenzien-Hersteller New England Biolabs (NEB) setzt neue Maßstäbe in Sachen Nachhaltigkeit in der Versandlogistik für Labor-Kühlwaren.
mehr...Darmkrebszellen mit einem Defekt in p53 kurbeln einen bestimmten Stoffwechselweg an, um sich so an den Sauer- und Nährstoffmangel im Tumorinneren anzupassen. Statine – häufig verordnete Cholesterinsenker – blockieren diesen Stoffwechselweg und treiben die Krebszellen in den Tod.
mehr...Forschende des Helmholtz Zentrum München, der Ludwig-Maximilians-Universität München (LMU) und der Technischen Universität München (TUM) haben einen Algorithmus entwickelt, der automatisiert Metastasen erkennt. Die neue Technologie findet sogar einzelne streuende Krebszellen im gesamten Körper von Mäusen.
mehr...Humane Papillomviren sind nicht nur ursächlich für genitale Krebsarten und Kopf-Hals-Tumoren, sondern verursachen auch den weißen Hautkrebs. Die zellulären Vorgänge, die zur Tumorentwicklung führen, sind bis heute nur unvollständig verstanden. Eine Arbeitsgruppe vom Institut für Virologie der Uniklinik Köln konnte nun bislang unbekannte Mechanismen aufdecken, über die das Virus Einfluss auf infizierte Zellen nimmt.
mehr...Anfang Dezember feierte die Peter Huber Kältemaschinenbau AG mit einem Spatenstich den offiziellen Baustart für eine erneute Erweiterung ihres Hauptsitzes in Offenburg-Elgersweier.
mehr...Bis 17. Januar 2020 haben Start-ups aus den Bereichen Life Sciences, Chemie und Energie die Chance, sich mit ihren Geschäftskonzepten beim Science4Life Businessplan-Wettbewerb zu bewerben.
mehr...Gerald Haug wird neuer Präsident der Nationalen Akademie der Wissenschaften Leopoldina. Der Klimaforscher übernimmt das Amt am 1. März 2020 von Jörg Hacker, der die Akademie seit 2010 leitet.
mehr...Prof. Dr. Jens Kurreck und Dr. Johanna Berg sind für ihre dreidimensionalen Organmodelle, die sich mit Viren infizieren lassen, mit dem Preis des Landes Berlin zur Förderung der Erforschung von Ersatz- und Ergänzungsmethoden für Tierversuche ausgezeichnet worden.
mehr...Wissenschaftler zeigen den Zusammenhang zwischen Filtern von Gewebsflüssigkeit und chronischen Entzündungen.
mehr...Mehr als 100 internationale Wissenschaftler*innen haben über fünf Jahre Methoden und praktische Lösungen erarbeitet, mit denen Schadstoffe erkannt und das Risiko von Chemikaliencocktails bewertet werden können. Wie die Politik diese wissenschaftlichen Ergebnisse umsetzen kann, haben die Forscher in 15 sogenannte Policy Briefs beschrieben. Veröffentlicht wurden sie im Fachmagazin Environmental Sciences Europe.
mehr...Die Technik DNA-Paint nutzt DNA-basierte Sonden, um kleinste zelluläre Strukturen sichtbar zu machen, doch war ihr Einsatz bisher durch die vergleichsweise langsame Bildaufnahme limitiert. Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für Biochemie haben eine Methode gefunden, mit der sich die Abbildungsgeschwindigkeit deutlich erhöht.
mehr...EMBL und Leica Microsystems kooperieren bei der Entwicklung neuer bildgebender Verfahren, die sich an Anwendungen in den Biowissenschaften ausrichten. Das neue Imaging-Center am EMBL soll Zentrum für Forschung und Entwicklung sein.
mehr...Die Universität Münster verstetigt das interdisziplinäre Forschungskonzept des Exzellenzclusters „Cells in Motion“. Neu geschaffene Strukturen tragen den Forschungsschwerpunkt „Zelldynamik und Bildgebung“.
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