Gaschromatographische Auftrennung

Barbara Schick,

GC-Kapillarsäulen

Für die Gaschromatographie (GC) bietet Carl Roth die Kapillarsäulen „ROTI®Cap“ in unterschiedlichen Ausführungen mit unpolarer, mittelpolarer oder polarer stationärer Phase.

© Carl Roth

Mit den „ROTI®Cap“ Kapillarsäulen von Carl Roth wird nach Unternehmensangaben eine hohe Empfindlichkeit und ein verbessertes Peak-to-background-Verhältnis in der Gaschromatographie (GC) erzielt, sie eignen sich daher sehr gut für genaue quantitative Bestimmungen.

Es besteht eine Auswahl an stationären Phasen, so können sie für vielfältige Anwendungsgebiete eingesetzt werden. Aufgrund eines speziellen Herstellungsverfahrens zeigen die stationären Phasen ein besonders geringes Säulenbluten mit sehr guter Reproduzierbarkeit der Ergebnisse, und sie können auch für die GC-MS (Gaschromatographie gekoppelt mit Massenspektrometrie) eingesetzt werden.

Durch ihre hohe thermische Stabilität können „ROTICap“-GC-Säulen auch bei höherer Arbeitstemperatur betrieben werden, wodurch die Retentionszeit und die Peakbreite im Falle hochsiedender Substanzen deutlich verringert werden können. Für die Chromatographie polarer Verbindungen bewirkt ein spezielles Deaktivierungsverfahren während der Herstellung der Säulen eine Verbesserung der Trennleistung.

"ROTICap"-Säulen für die GC bestehen aus Quarzglas (Fused Silica), das mit Polyimid beschichtet ist. Die Säulen in Längen zwischen 10 m und 60 m sind mit unpolarer, mittelpolarer oder polarer stationärer Phase erhältlich. Für die verschiedenen Anwendungszwecke gibt es Ausführungen mit unterschiedlichen Innendurchmessern und Filmdicken. Sie werden in Deutschland entwickelt und hergestellt, und jede Säule wird einzeln geprüft und mit Zertifikat (inkl. Prüfchromatogramm) und Gebrauchsanweisung geliefert.

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Quelle: Carl Roth

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