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Albert-Ludwigs-Universität Freiburg

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Redaktionelle Berichte

Grenzflächen und Grenzphasen im Fokus (www.labo.de)

200 000 Euro für Forschung zu nachhaltiger Energie

Solarzellen, Batterien und Brennstoffzellen spielen eine Schlüsselrolle in der Energiewende. Grenzflächen und Grenzphasen steuern ihre Effizienz und Langlebigkeit. An der Weiterentwicklung dieser Technologien arbeitet zukünftig eine „Saltus!"-Forschungsgruppe im Bereich nachhaltiger Energie der Universität Freiburg. Die Eva Mayr-Stihl Stiftung unterstützt sie mit 200 000 Euro über zwei Jahre.

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Venusfliegenfalle (www.labo.de)

Beute dient auch der Energiegewinnung

Die Venusfliegenfalle fängt Insekten nicht nur, um an wertvolle Nährstoffe zu gelangen: Ein Forschungsteam um Prof. Dr. Heinz Rennenberg und Lukas Fasbender vom Institut für Forstwissenschaften der Universität Freiburg hat nachgewiesen, dass die fleischfressende Pflanze aus ihrer Beute auch Energie gewinnt.

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Materialica Gold Award 2016 (www.labo.de)

Vorbild Drachenbaum

Der „Materialica Design + Technology Gold Award 2016“ in der Kategorie „Surface and Technology“ geht an ein Team unter Beteiligung von Prof. Dr. Thomas Speck und Dr. Tom Masselter von der Plant Biomechanics Group und vom Botanischen Garten der Universität Freiburg.

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Bioanalytik (www.labo.de)

Less sulfite in wine

Researchers from the University of Freiburg clarify structure and function of new enzyme that reduces sulfite even faster. Sulfites are sulfurous substances that occur naturally. They are poisonous for many life forms even at small concentrations.

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Das Projekt Rh(e)in-Solar (www.labo.de)

Lichtblicke in der Solarforschung

Zum Anfang des „internationalen Jahres des Lichts und der lichtbasierten Technologien“ der Organisation der Vereinten Nationen für Bildung, Wissenschaft und Kultur (UNESCO) präsentieren Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des Netzwerks Rh(e)in-Solar ihre Ergebnisse aus drei Jahren Solarforschung am Oberrhein.

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Moose überleben Klimakatastrophen (www.labo.de)

Pflanzliche Überlebenskünstler

Seit mehr als 400 Millionen Jahren wachsen Moose auf der Erde. In dieser Zeit haben sie viele Klimakatastrophen überstanden, die robustere Lebewesen, wie zum Beispiel die Dinosaurier, auslöschten. Kürzlich berichteten britische Forscher von einzelnen Moospflänzchen, die nach mehr als 1500 Jahren im Eissarg der Antarktis im Labor wiederbelebt wurden.

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