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Labordiagnostik
Die Ludwig-Maximilians-Universität München (LMU) hat ein Zentrum für Diagnostik und translationale Forschung eröffnet. Die neue Einrichtung des Max von Pettenkofer-Instituts der LMU soll dazu beitragen, Infektionskrankheiten effizienter zu behandeln.
mehr...Unser Gastautor erläutert, wie Automatisierung, LC-MS, standardisierte Kits und Softwarelösungen die klinische Analytik effizienter, sicherer und reproduzierbarer gestalten.
mehr...Die Deutsche Gesellschaft für Klinische Chemie und Laboratoriumsmedizin (DGKL) hat drei wissenschaftliche Preise für 2026 ausgeschrieben: Den Preis für Biochemische Analytik, den Ivar-Trautschold-Nachwuchsförderpreis (Bereich klinische Chemie und Laboratoriumsmedizin) und den Förderpreis Digitales Labor. Bewerbungen sind noch bis 15. April 2026 möglich.
mehr...Automatisierung im Zentrallabor des Evangelischen Krankenhauses Oberhausen macht effektivere Diagnostikprozesse möglich.
mehr...Die Umweltgifte PFAS (Perfluoralkylsubstanzen), auch bekannt als Ewigkeitschemikalien, können mit bestimmten Medikamenten schneller aus dem Körper entfernt werden. Dies zeigt eine aktuelle Studie. Gesundheitsvorteile sind jedoch noch unklar.
mehr...Ein Fraunhofer-Forschungsteam erforscht ein mikrofluidisches Schnelltestsystem, das bakterielle Resistenzen in Minuten nachweisen soll.
mehr...Forschende des Deutschen Zentrums für Diabetesforschung haben epigenetische Signaturen im Blut entdeckt, die anzeigen, wie gut das Gehirn auf Insulin reagiert. Diese Marker könnten helfen, Insulinresistenz frühzeitig zu erkennen.
mehr...Forschende synthetisieren gezielt Zuckerstrukturen der Candida-Oberfläche, um das Immunsystem besser zu verstehen. Glykan-Profile könnten schnelle, nichtinvasive Tests gegen gefährliche Blutinfektionen ermöglichen.
mehr...Die Zahl der Darmkrebserkrankungen bei unter 50-Jährigen steigt. Forschende von Hahn-Schickard und des Universitätsklinikums Schleswig-Holstein entwickeln einen Bluttest, der Darmkrebs frühzeitig erkennen soll – schon bei minimalem Blutvolumen und hoher diagnostischer Genauigkeit.
mehr...Ein internationales Team unter Leitung des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf (UKE) hat eine neue Methode zur hochauflösenden Analyse von Gewebeproben entwickelt.
mehr...Wiener Forschungsteams haben einen Bluttest entwickelt, der es ermöglichen kann, das Risiko für die Entwicklung einer Multiplen Sklerose (MS) bereits Jahre vor dem Auftreten erster Symptome zu erkennen.
mehr...Forschungsteams aus Duisburg, Essen und Dortmund wollen gemeinsam ein Mikroskop entwickeln, das 96-mal schneller sein soll als bisherige Modelle und so von erheblichem Nutzen in der Medizin sein kann.
mehr...Die Möglichkeiten bei einer Alzheimer-Erkrankung haben sich in den vergangenen Jahren deutlich weiterentwickelt. Neue Bluttests und Medikamente ermöglichen frühere Diagnosen und gezieltere Behandlung. Forschende fordern, diese Fortschritte schneller in die Praxis zu bringen.
mehr...Kann ein einfacher Bluttest zeigen, wie gut jemand altert? Lassen sich die Vorteile eines aktiven Lebensstils bei älteren Menschen direkt im Blut erkennen? Ein Forschungsteam der Universität Wien kombiniert Metabolomik, KI und Netzwerkmodellierung.
mehr...Das Fallbeispiel zeigt, wie das MVZ Labor der Limbach-Gruppe in Celle seine Reinwasserversorgung modernisiert hat – mit digitaler Überwachung, Ringleitung und einem System für mehr Prozesssicherheit.
mehr...Forschende der ETH Zürich entwickeln eine papierbasierte Methode zur Analyse von Biomarkern im Menstruationsblut – eine neue Perspektive für frauenspezifische Gesundheitsforschung.
mehr...Weniger Energie, weniger Wasser, weniger Abfall: Die ACT-zertifizierten Atellica-Systeme von Siemens Healthineers sollen Labore auf dem Weg zu mehr Nachhaltigkeit unterstützen.
mehr...Liquid Biopsy ermöglicht die Analyse von Tumorerkrankungen anhand zirkulierender Tumor-DNA im Blut – ohne invasive Eingriffe. Der Beitrag gibt einen Überblick über klinische Einsatzmöglichkeiten, technische Anforderungen und qualitätssichernde Maßnahmen für den Einsatz in der Diagnostik.
mehr...Eine 3D-Röntgenmethode zur Gewebeuntersuchung, die Empa-Forschende entwickelt haben, kann eine präzise Analyse von Schilddrüsentumoren möglich machen – ohne das Gewebe zu verändern oder zu zerstören. Die Methode liefert dreidimensionale Bilder kompletter Biopsieblöcke und ist auch zur Untersuchung anderer Tumorarten vielversprechend.
mehr...Ein Forschungsteam der Universität Wien und der Medizinischen Universität Wien möchte neue Wege in der Präzisionsmedizin beschreiten: Es stellt eine Methode vor, um Stoffwechselprofile aus dem Fingerschweiß zu analysieren.
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