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Life Sciences
Neue Ansätze zur Behandlung von Erkrankungen des zentralen Nervensystems wie zum Beispiel Alzheimer oder Gehirntumore erforschen Wissenschaftler des Instituts für Pharmazie und Molekulare Biotechnologie der Universität Heidelberg.
mehr...Wenn ein Fremdstoff in den Körper eindringt, werden Antikörper gebildet, die den Eindringling anhand eines bestimmten Stoffes – dem Antigen - erkennen und bekämpfen.
mehr...Der Innovationspreis des Landes Nordrhein-Westfalen gehört zu den bedeutenden deutschen Forschungspreisen – verliehen wird er in drei Kategorien.
mehr...Liquid chromatography/tandem mass spectrometry (LC/MS/MS) has become an important tool to complement traditional methodologies used in the clinical chemistry laboratory.
mehr...Wenn Babys zu klein geboren werden, kann eine Störung der Plazenta der Grund sein. Betroffene haben später ein höheres Risiko, zum Beispiel an Fettleibigkeit oder Diabetes zu erkranken.
mehr...Berliner Wissenschaftler haben das komplette Erbgut aller fünf bekannten Stämme des Gibbon-Affen-Leukämievirus (GALV) entschlüsselt. Die Forscher zeigen, dass Teile der Virengenome durch Selektion geformt wurden.
mehr...Jährlich sterben in Deutschland etwa 70 000 Menschen an einer Sepsis, der sogenannten Blutvergiftung. Nach Herz-Kreislauf- und Tumorerkrankungen ist die Sepsis hierzulande die dritthäufigste Todesursache.
mehr...Mit Hilfe eines lichtempfindlichen pflanzlichen Proteins, das gentechnisch verändert wurde, lässt sich der Proteintransport aus dem Zellkern heraus durch Lichteinfluss kontrollieren.
mehr...Heidelberger Neurophysiologen haben entdeckt, unter welchen Bedingungen Abwehrzellen das Gehirn schädigen. Ihre Forschungsergebnisse helfen, Erkrankungen mit entzündlicher Neurodegeneration wie Morbus Alzheimer und Multiple Sklerose besser zu verstehen.
mehr...Ein Durchbruch in der Kristallographie ermöglicht Forschern den Zugang zu den Bauplänen von tausenden medizinisch und biologisch bedeutenden Biomolekülen.
mehr...Zytokine sind spezielle Proteine, die im Körper steuern, wie stark Zellen wachsen und in welche Zelltypen sie sich differenzieren.
mehr...Wenn Chemotherapien nicht im gewünschten Maß wirken, ist eine mögliche Ursache ein erhöhter Stoffwechsel der Krebszelle. Durch diesen kann der Tumor die Chemotherapeutika ausscheiden, bevor sie ihre Wirkung entfalten.
mehr...Um ihre Jungen zu einem möglichst günstigen Zeitpunkt zur Welt zu bringen, legen viele Tierarten bei der Entwicklung ihrer Embryonen eine Pause ein.
mehr...Warum birgt eine strukturelle Unregelmäßigkeit im Schläfenlappen des Menschen ein erhöhtes Potenzial für epileptische Anfälle? Diese Frage beschäftigt Fachkreise schon seit Langem.
mehr...Die Wächterzellen des Immunsystems finden sich auch in den feinsten Kapillar-Verästelungen der Lymphgefäße zurecht. Forscherinnen und Forscher der ETH Zürich entdeckten nun den molekularen Wegweiser.
mehr...Das gewöhnlich in gramnegativen Bakterien aus der Familie der Enterobacteriaceae vorkommende Enzym NDM-1, das auch ß-Laktam-Antibiotika zerstört, hat vor gut fünf Jahren auch in Europa ein erstes Todesopfer gefordert.
mehr...Chemiker der Uni Leipzig haben in Kooperation mit Wissenschaftlern der Uni Marburg und des MPI für Kohlenforschung in Mülheim an der Ruhr eine neue Methode entwickelt, um die Biokatalyse im Mikromaßstab untersuchen zu können.
mehr...Titin, das größte Protein im menschlichen Körper, ist für die Elastizität der Muskeln entscheidend - und für noch mehr, fanden Forscher nun heraus. Ohne Titin könnten unsere Muskeln ein paar Kilogramm weniger stemmen.
mehr...Seit 300 Jahren – also seit es Mikroskope gibt – fragen sich Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, wie Bakterien Licht wahrnehmen und darauf reagieren können. Ein Team um Prof. Dr. Annegret Wilde hat das Rätsel nun gelöst.
mehr...Der Krankheitserreger Vibrio cholerae schnappt im menschlichen Darm den anderen Bakterien die Nahrung weg, um sich massiv vermehren zu können. Wie ihm das gelingt, hat das Team um Assoz. Prof. Dr. Stefan Schild mit amerikanischen WissenschafterInnen entschlüsselt.
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